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Wolfram Metz zu »Der Dativ als universeller Appositionskasus«
Dieser Beitrag wurde am 24.01.2017 um 12.43 Uhr eingetragen.
 

»Nach seiner Wahl am 5. Dezember zum Ministerpräsidenten wird sich das Leben für ihn und seine dritte Ehefrau, der Italienerin Germana Alberti vom Hofe, ändern.«

(aus einem Beitrag über den thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow auf mdr.de)
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Robert Roth zu »GKS in der Praxis«
Dieser Beitrag wurde am 07.01.2017 um 11.07 Uhr eingetragen.
 

Lieber Herr Riemer,
statt "leichte Sprache" fände ich "seichte Sprache" besser.
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Manfred Riemer zu »GKS in der Praxis«
Dieser Beitrag wurde am 02.01.2017 um 16.10 Uhr eingetragen.
 

Ja, alles richtig zu haben ist natürlich schwer. Dagegen gehen falsche Thesen und verkorkste Rechtschreibung ganz gut miteinander. Beides liegt an unserem verhängnisvollen Gutmenschentum.

Ich habe noch von der Leyen im Ohr, wie sie als Familienministerin wie eine Amme ihre Schulkinderchen vor der drohenden Rücknahme der Rechtschreibreform bewahren half. Nicht das Richtige sollten die Kinder fürs Leben lernen, sondern ohne Rücksicht auf Verluste das vermeintlich Leichtere, Schonendere.

Dem gleichen idiotischen Gutmenschentum begegnen wir überall, egal ob es um sprachliche "politische Korrektheit" (den Genderwahn), um den Größenwahn der dauerhaften Aufnahme ("Integration") von Millionen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen aus aller Welt, um das Recht, daß geistig weniger Leistungsfähige trotzdem auch aufs Gymnasium gehen dürfen müssen ("Inklusion") oder um den laschen Umgang mit Kriminellen, insbesondere jugendlichen, geht.

Ich sehe schon den Tag kommen, von dem an die Tagesschau um 20.00 Uhr nur noch in "Leichter Sprache" verlesen wird.

Wer sich dieser allgemeinen Verblödung der Gesellschaft nicht unterordnet, wird als Rassist, Frauenfeind, Kinder- und Ausländerhasser, als ein gefährlicher Menschenfeind schlechthin diffamiert.
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Reinhard Markner zu »GKS in der Praxis«
Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 22.31 Uhr eingetragen.
 

Man kann wohl nicht beides haben, richtige Thesen und richtige Rechtschreibung.
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Robert Roth zu »GKS in der Praxis«
Dieser Beitrag wurde am 30.12.2016 um 15.56 Uhr eingetragen.
 

Assad: Europa selbst Schuld an Terror und Flüchtlingskrise

Aufmacher heute im Tagesspiegel.
Es ist immer dasselbe.
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Calva zu »Es gehört zwar nicht hierher, aber ...«
Dieser Beitrag wurde am 17.12.2016 um 15.51 Uhr eingetragen.
 

Von den erwähnten 998.000 waren lt. Bericht 859.278 Ausländer. Den kompletten Bericht gibt es hier (KLICK), s. S. 33-35.
Für zukünftige Jahre und Jahrzehnte wären Binnenmigrationsberichte interessant.
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Manfred Riemer zu »GKS in der Praxis«
Dieser Beitrag wurde am 17.12.2016 um 14.18 Uhr eingetragen.
 

Jede Form von Ausdauerbewegung hilft - etwa schnelles Gehen, Joggen, Fahrrad fahren oder Schwimmen.

(MM-Beilage, 19.10.2016, S. 20)
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Manfred Riemer zu »Es gehört zwar nicht hierher, aber ...«
Dieser Beitrag wurde am 16.12.2016 um 02.27 Uhr eingetragen.
 

Süddeutsche Zeitung, 15.12.2016, Seite 8:

NRW muss für Hoden zahlen
Mönchengladbach - Für einen Schuss in den Hoden bekommt ein Räuber 2500 Euro Schmerzensgeld vom Land Nordrhein-Westfalen. Darauf haben sich beide Seiten in einem Vergleich vor dem Landgericht Mönchengladbach geeinigt. Der 25-Jährige hatte das Land zunächst auf 10000 Euro Schmerzensgeld verklagt, seine Forderung dann auf 5000 Euro halbiert. Zwei Polizeikugeln hatten ihn bei einem missglückten Tankstellenüberfall vor vier Jahren getroffen. Eine Kugel verletzte einen Hoden, der operativ entfernt werden musste. Der Räuber hatte nach Angaben des Gerichts dieselbe Tankstelle im Juli 2012 zwei Mal überfallen. Das Land Nordrhein-Westfalen hatte sich vergeblich auf eine Notwehrsituation des Polizisten berufen.


Na das wäre ja auch noch schöner, Notwehr, was hatte denn der Polizist an der Tankstelle zu suchen?

In letzter Zeit frage ich mich oft, in was für einem Land lebe ich eigentlich? Sollte man nicht doch auf alles pfeifen und irgendwohin auswandern? Wenn es nur nicht so aufwendig wäre. Aber der Stolz auf mein Heimatland, den ich mal hatte, ist es bestimmt nicht mehr, der mich noch zurückhält.

Laut der FAZ, ebenfalls vom 15.12.2016, Seite 2, haben im vorigen Jahr 998000 "Menschen" Deutschland verlassen, der höchste Wert seit 1952. Seltsamerweise macht die Zeitung bei diesen im Gegensatz zu den Migranten keine Angabe zu Nationalität und Religion. Aber man kann es sich ungefähr denken. Muslime kommen, Deutsche gehen. Es ist nur noch traurig.
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Jan-Martin Wagner zu »Schriftgeschichte II«
Dieser Beitrag wurde am 14.12.2016 um 11.18 Uhr eingetragen.
 

Die Arbeit von H. E. Brekle "Zur handschriftlichen und typographischen Geschichte der Buchstabenligatur ß ..." ist nicht mehr bei der Uni Regensburg verlinkt. Sie ist vielmehr unter https://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN366382810_2001_0076|log17 zu finden.
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Reinhard Markner zu »Der kleinste gemeinsame Nenner«
Dieser Beitrag wurde am 09.12.2016 um 11.55 Uhr eingetragen.
 

Gemeint ist offensichtlich, daß der Abstand zwischen beiden Geschlechtern größer wird. Würde man immer weniger schreiben, wäre das nicht ohne weiteres erkennbar.
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Manfred Riemer zu »Der kleinste gemeinsame Nenner«
Dieser Beitrag wurde am 08.12.2016 um 23.48 Uhr eingetragen.
 

Erst vor wenigen Tagen zeigten neue Zahlen, dass in Indien zunehmend weniger Mädchen als Jungen geboren werden. Weibliche Föten werden gezielt abgetrieben.
(FAZ, 8.12.2016, Seite 1)

Warum kann man nicht mehr einfach "immer weniger" sagen? Was nimmt denn hier zu? Man könnte sich vorstellen, daß die Verringerung des Mädchenanteils mit zunehmender Geschwindigkeit erfolgt, aber das ist ganz sicher nicht gemeint.
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Horst Ludwig zu »Korrekturlesen«
Dieser Beitrag wurde am 07.12.2016 um 23.33 Uhr eingetragen.
 

Jedes Korrekturprogramm hätte doch die Großschreibung von "Konsequent" hier beanstanden müssen: «In diesem Zusammenhang lobte Mayer besonders die Verschärfung des Sexualstrafrechts: "Es ist nur Konsequent, dass Asylbewerber, die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung begehen, sofort abgeschoben werden können."» (derNewsticker.de, heute)
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