Annette Winkelmann zu »Der Ehepaar-Mendelssohn-Platz«
Dieser Kommentar wurde am 12.05.2013 um 15.48 Uhr verfaßt.
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Zum Thema OdF und FuMM-Platz: In Halle heißt die Heinrich-und-Thomas-Mann-Straße im Sprachgebrauch der Studenten "HuTMannstraße" (ausgesprochen: Huttmann-). Auch schön.
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Theodor Ickler zu »Der Ehepaar-Mendelssohn-Platz«
Dieser Kommentar wurde am 04.05.2013 um 15.39 Uhr verfaßt.
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Diesen Leuten geht es ja auch gar nicht um Moses Mendelssohn, von dem sie bestimmt noch nie etwas gehört hatten, sondern nur um die Selbstdarstellung als politisch korrekt = linientreu. Das ist überhaupt der gemeinsame Nenner all solcher Aktivitäten.
Nun, der große Mann ist tot und wird auch dies überleben.
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Chr. Schaefer zu »Der Ehepaar-Mendelssohn-Platz«
Dieser Kommentar wurde am 04.05.2013 um 07.29 Uhr verfaßt.
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Nachtrag: Und es ist natürlich eine Schande, daß die Ehrung für Moses Mendelssohn zu einer solchen Farce verkommen ist.
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Chr. Schaefer zu »Der Ehepaar-Mendelssohn-Platz«
Dieser Kommentar wurde am 04.05.2013 um 07.20 Uhr verfaßt.
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Dann wir dieser wohl FuMMelplatz heißen.
Eben! So oder so ähnlich. Angesichts der je nach Geschmack berüchtigten oder bewundernswerten Berliner Schnoddrigkeit, an der sich in absehbarer Zeit auch nichts ändern wird, erscheinen die Verbissenheit, Geschmack- und Humorlosigkeit, mit der solche Glanzstücke der PC durchgesetzt werden, als dermaßen abgehoben, daß man vermuten muß, die Initiatoren seien in erster Linie Wahl-Berliner.
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Glasreiniger zu »Der Ehepaar-Mendelssohn-Platz«
Dieser Kommentar wurde am 02.05.2013 um 08.53 Uhr verfaßt.
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Dann wir dieser wohl FuMMelplatz heißen.
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Bernhard Strowitzki zu »Der Ehepaar-Mendelssohn-Platz«
Dieser Kommentar wurde am 30.04.2013 um 21.05 Uhr verfaßt.
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Der "Platz der Opfer des Faschismus" war denn auch gemeinhin als "OdF-Platz" bekannt.
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R. M. zu »Der Ehepaar-Mendelssohn-Platz«
Dieser Kommentar wurde am 30.04.2013 um 17.50 Uhr verfaßt.
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Jede Judengasse muß baldmöglichst in einen Jüdinnenplatz münden.
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Theodor Ickler zu »Der Ehepaar-Mendelssohn-Platz«
Dieser Kommentar wurde am 30.04.2013 um 07.38 Uhr verfaßt.
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So wird der Platz dann in der Praxis wohl auch heißen, falls nicht die Berliner Schnauze auf einen Spitznamen kommt, der vermutlich weniger volkspädagogisch ausfallen wird als die amtliche Eingebung. Es ist immer bedenklich, Namengebung als Gelegenheit zur moralischen Aufrüstung zu mißbrauchen. "Platz der Opfer des Faschismus" ist eine nervige Ansage, wenn man sie zweimal täglich hören muß.
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Bernhard Strowitzki zu »Der Ehepaar-Mendelssohn-Platz«
Dieser Kommentar wurde am 28.04.2013 um 15.25 Uhr verfaßt.
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Früher hätte man einfach "Mendelssohnplatz" gesagt und geschrieben. Im Zweifel wäre damit die ganze Familie geehrt worden, die ja einige bedeutende Angehörige hatte. Aber erstens ist das geschlechtsneutral ("nicht gegendert"), geht also gar nicht, und zweitens kollodiert es mit der inzwischsen fest etablierten (Un-)Sitte, immer nur Vor- und Nachnamen zu benutzen.
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Oliver Höher zu »Der Ehepaar-Mendelssohn-Platz«
Dieser Kommentar wurde am 26.04.2013 um 19.09 Uhr verfaßt.
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Nicht zu vergessen die vielen Baustellinnen, deretwegen Bahnhöfinnen der öffentlichen Nahverkehrin ausfallen. Und natürlich Wowis andere große Baustellin, die Berliner Stadtschlössin, bzw. deren Rekonstruktion.
Eigentlich hat Wowi in der Hauptstadt (feminin!) so viele Sachen, von denen abgelenkt werden muß, daß es da noch viel Raum zum Austoben von Psychosen gibt.
Womöglich geht da als neues Hauptstadtmotto: Wir haben Psychosen und das ist auch gut so!
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Theodor Ickler zu »Der Ehepaar-Mendelssohn-Platz«
Dieser Kommentar wurde am 26.04.2013 um 05.12 Uhr verfaßt.
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Es gibt nichts Wichtigeres in der Welt als Frauenquoten und das Vermeiden böser Wörter. Berlin, arm aber sexy, ist der beste Ort dafür. Dann braucht man sich nicht so sehr um die Hauptbahnhöfin und die Flughäfin zu kümmern.
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MG zu »Mister Duden«
Dieser Kommentar wurde am 13.04.2013 um 14.46 Uhr verfaßt.
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> Heute werden Diktate nur noch außerhalb der Arbeiten geschrieben
Zu so einer Aussage würde ich mich in diesem unseren föderalen Deutschland mit seinen mindestens 16 verschiedenen Schulsystemen nicht versteigen.
Hierzubundesland wird in der 9. Gymnasialklasse das letzte Diktat geschrieben, als eine von zwei schriftlichen Klassenarbeiten im Halbjahr. Es hat also schon ein gehöriges Gewicht.
Bei mir damals (einige Jahrzehnte her) war das (in einem anderen Bundesland) sinngemäß nicht anders: Mein letztes Diktat als Klassenarbeit habe ich irgendwann in der Mittelstufe geschrieben, durchaus möglich, daß das damals auch die 9. Klasse war. Hinterher ging "man" davon aus, daß die Schüler richtig schreiben konnten; gemessen am heutigen Niveau konnte man das so wohl auch sagen.
Damals allerdings schrieben auch die Lehrer richtig, was heute bis hinauf zum Direktor nicht mehr der Fall ist. Mir ist schon lang keine schriftliche Äußerung des hiesigen Gymnasiums mehr untergekommen, die nach aktuell gültigen Rechtschreibregeln fehlerfrei verfaßt war (Hauptfehlertypen: Groß/Kleinschreibung und Getrennt/Zusammenschreibung, wie gehabt).
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