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11.08.2004
 

Warum empören wir uns so über die Reform?
(und andere sich über ihre Rücknahme?)

Man kommt nicht aus ohne Orthographie, meint Ulrich Raulff in der „Süddeutschen Zeitung“. Man braucht sie selbst dann, wenn man sie nicht befolgt oder beherrscht.
»Solange im Hintergrund noch gesicherte Regeln existieren, auf die man sich im sprachlichen Ernstfall verlassen kann, so lange sind alle Unsicherheiten zu ertragen.«

Doch was passiert, wenn diese Regeln außer Kraft gesetzt werden, das erleben wir jetzt.



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Kommentare zu »Warum empören wir uns so über die Reform?«
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Kommentar von Süddeutsche Zeitung, 9.9.2006, Seite 19, verfaßt am 09.09.2006 um 12.30 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=71#4814

(in der Rubrik Nachrichtendienst)

»Sprache ist mehr als Schall und Hauch, sie verursacht Freud - und Leid. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie gekommen, nach der die Mehrheit der Deutschen unter Sprachverstößen wie Rechtschreibfehlern, Fachchinesisch und übermäßigem Fremdwortgebrauch leidet. Das hat die Sprachzeitung Deutsche Sprachwelt zusammen mit dem Textdienstleister "Textfes" zum "Tag der deutschen Sprache" am Samstag herausgefunden. 66 Prozent der Befragten lehnen der Untersuchung zufolge die Rechtschreibreform völlig ab. Die Deutsche Sprachwelt fordert nun deutsche Medien und Werbetreibende auf, bewusster mit der Sprache umzugehen.«


Kommentar von R. M., verfaßt am 11.08.2004 um 16.23 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=71#8

Pandora war allein zuhaus. Jetzt haben wir ein Problem.



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