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11.03.2014
 

»Rächtschraib-Katerstrofe«
VDS-Sprachnachrichten widmen sich der Orthographie

Vom »Maximaldesaster Rechtschreibreform« handelt das aktuelle Heft des VDS-Vereinsorgans.

Aus dem Inhalt: Walter Krämer unterhält sich mit Peter Eisenberg, Stefan Stirnemann stellt die SOK vor, Peter Kruck sucht nach den Schuldigen, Günther Thomé zählt Phoneme.



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Kommentare zu »»Rächtschraib-Katerstrofe««
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Kommentar von Tobias Bluhme, verfaßt am 12.06.2014 um 06.23 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=708#9949

Heute in der Wirtschaftswoche: nießen

www.wiwo.de/erfolg/beruf/werner-knallhart-duzt-du-noch-oder-siezen-sie-schon/10019288.html


Kommentar von Karsten Bolz, verfaßt am 23.03.2014 um 19.38 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=708#9873

@Herrn Mahlmann: "Was hindert den Verein daran, [...]"

Genau derselbe Gedanke schoß mir auch bei der Lektüre des Artikels durch den Kopf. Ist es schlichte Trägheit oder doch der Kotau vor dem KuMist-Mist? Ich tippe auf letzteres verbunden mit ersterem. (Zitat aus einem Lied von Georg Kreisler und in ganz anderem Zusammenhang: "Das ist modern, das macht heut' jeder".)


Kommentar von stefan strasser, verfaßt am 13.03.2014 um 21.38 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=708#9835

"Man frage den normalen Menschen auf der Straße, ob er davon
ausgehe, dass ein Lehrer bei seiner Ausbildung nicht nur verpflichtend
in der deutschen Sprache unterrichtet wird, sondern dass dieses
Wissen am Ende auch verbindlich geprüft wird.

Er wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein so überzeugtes wie über den vermeintlichen Unsinn der Frage empörtes: Ja, selbstverständlich! von sich geben. Ich halte jede Wette: Klärt man das Volk darüber auf, dass dem nicht im Geringsten so ist, nicht einmal bei Deutschlehrern, gibt es einen Aufstand."

Genau das bezweifle ich, sonst hätte es die umgesetzte Reform nicht geben können.

Details siehe: http://www.vds-ev.de/images/stories/startseite/sprachnachrichten/sn2014-01.pdf


Kommentar von Bernhard Strowitzki, verfaßt am 13.03.2014 um 11.52 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=708#9834

"Vier von zehn Kita-Kinder in Köln-Mülheim haben Probleme mit der deutschen Sprache."
Anscheinend nicht nur die Kita-Kinder. Tippfehler kommen ja vor, aber in manchen Organen sind sie peinlicher als anderswo. (Nett übrigens, daß dazu nicht etwa das Kölner, sondern das Mülheimer Stadtwappen gezeigt wird, das Auswärtigen aber wohl kaum bekannt sein dürfte.)


Kommentar von Chr. Schaefer, verfaßt am 12.03.2014 um 21.49 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=708#9833

"gefodert", "Sympathiesanten", "Die Leiden des jungen Werther", "entgegen zu wirken" – auch bei den "Sprachschützern" ist eben alles sch***egal.

Die Fehlersammlung auf Seite 7 sollte man Herrn Augst vor die Nase halten und ihn fragen, ob er sich wenigstens ein bißchen schämt.


Kommentar von Marco Mahlmann, verfaßt am 12.03.2014 um 19.24 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=708#9832

"seiner Zeit" im Eisenberg-Artikel ist auch gut.
Was hindert den Verein daran, konsequent zu sein und den Reformquatsch zu lassen, wenn er schon den Unsinn einsieht?


Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 12.03.2014 um 17.44 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=708#9831

Gut ist natürlich, daß Stefan Stirnemann zu Wort kommt. Im übrigen kann man sich nur wundern. Warum hat der Verein dieses Thema bisher gemieden? Warum dient er sich durch die eigene Praxis den Kultusministern an?

Gleich auf der ersten Seite des Heftes steht:

Dies allen Besserwissern ins Stammbuch geschrieben, die alle Bemühungen, Wörter aus fremden Sprachen einzudeutschen, so gerne Nase rümpfend begleiten.

Soll das die Reformfolgen illustrieren?



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