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03.08.2009
 

Christian Dörner
Ein Quentchen Analogkäse

Sollen wir uns trennen, fragten sich "schlau" und "machen". Die neuen Auflagen der Wörterbücher Duden und Wahrig werfen die alten Rechtschreibprobleme auf.

Nur drei Jahre nach Inkrafttreten der zum zweiten Mal revidierten Rechtschreibreform bringen die Verlage der beiden Leitwörterbücher fast zur selben Zeit eine Neuauflage ihrer Werke heraus: die 25. Auflage des Rechtschreibdudens und die 7. Auflage des Wahrig. Und nicht zu Unrecht fragt man sich nach den Gründen hierfür.

Die wesentlichen Unterschiede zwischen dem neuen Duden und Wahrig, welche beide gleich groß und gleich schwer sind, jeweils 1216 Seiten umfassen, vom selben Unternehmen gedruckt wurden und inzwischen beide zu Cornelsen gehören, sind schnell genannt: Der Duden ist 4 Euro teurer, enthält das amtliche Regelwerk nicht mehr, verzichtet auf die bisherige Rotmarkierung der Neuschreibungen und empfiehlt durch Gelbmarkierung in 3000 Fällen die jeweils von der Duden-Redaktion bevorzugten Schreibvarianten – meist die reformierten. Im Wahrig findet man statt dessen tabellarisch die 1500 Variantenempfehlungen der Nachrichtenagenturen, während im Wörterverzeichnis weitgehend darauf verzichtet wird, dem Schreiber nahezulegen, wie er sich zu entscheiden habe.

Eine neuartige Methode, seine Empfehlungen durchzusetzen, hat sich der Dudenverlag einfallen lassen: Für 25 Euro erhält man neben dem gelben Klassiker eine CD, auf der sich sowohl die elektronische Fassung des Wörterbuchs wie auch das Programm "Korrektor" befindet, das selbstgeschriebene Texte auch hinsichtlich der Befolgung der Duden-Empfehlungen untersucht.

Orthographisch wurde in beiden Werken nichts geändert, da der Rat für deutsche Rechtschreibung seine Korrekturarbeit am Regelwerk 2006 vorerst abbrechen mußte und beispielsweise die Laut-Buchstaben-Zuordnung nicht behandelte, so daß den Schülern jetzt Fehler angestrichen werden müssen, wenn sie "belemmert", "Quentchen" oder "Tolpatsch" schreiben, obwohl die Wiederzulassung dieser Schreibungen von den Reformern selbst schon im Januar 1998 zu den "unumgänglich notwendigen Korrekturen" gezählt wurde. Dies wird sich auf Dauer nicht halten lassen.

Beide Wörterbücher setzen das amtliche Regelwerk recht zuverlässig um. Die Diskrepanzen sind minimal – von Ausnahmen wie "Nummer sicher" (Duden) und "Nummer Sicher/sicher" (Wahrig) sowie "hierher gehörig (aber hierher gehörend/hierhergehörend!)" (Duden) und "hierhergehörig" (Wahrig) einmal abgesehen, wo der Wahrig die Schreibwirklichkeit besser abbildet.

Der Duden wirbt mit 5000 neuen Wörtern, Wahrig mit einer Steigerung der Stichwortanzahl von 125 000 auf 130 000, doch scheint dies im Wahrig bei einem konstanten Umfang des Wörterverzeichnisses von 1049 Seiten kaum möglich. Unter A, B und C stehen 20 Neuaufnahmen (Abwrackprämie, Analogkäse, anfixen, Bad Bank, ...beinig, Bezahlstudium, Biosprit, Biosiegel, Blended Learning, Blu-ray Disc, Bundestrojaner, Canaille, Campagne, Casual Games, Clinton , CO2-Fußabdruck, Conficker, Conveniencefood, Cosplay, Cyberangriff), und es finden sich elf Streichungen (Bader, Bähnchen, beweiben, Blendarkade, Blindenheim, Blumenkrippe, Blumenstück, Blust, Bundesvereinigung, bunt bemalen/buntbemalen, buschmännisch).

Hochgerechnet ergibt dies etwa 150 Neuaufnahmen und 80 Streichungen für das gesamte Werk. Der Überschuß der Neuaufnahmen wurde durch Kürzungen bei den Beschreibungen der Einträge ausgeglichen, so daß man jetzt beispielsweise nicht mehr erfährt, daß Burkina Faso früher Obervolta hieß.

Die Dokumentierung der Änderungen im Duden an selber Stelle wäre wesentlich umfangreicher, auch wenn die ersten drei neuen Wörter (abbusseln, Abendakademie, Abendgarderobe) exemplarisch zeigen, daß die meisten der 5000 Neuaufnahmen im Duden weder orthographisch relevant sind noch dem Zeitraum seit 2006 entstammen.

Der größte Vorteil des Wahrig im Vergleich zum Duden ist neben dem Abdruck des amtlichen Regelwerks die Tatsache, daß im Wahrig Neuschreibungen weiterhin durch Blaudruck kenntlich gemacht werden, auch wenn der Redaktion einzelne Fehler unterlaufen sind, denn "sich bereitmachen", "freinehmen" und "weniggelesen" sind nicht die traditionellen Schreibungen, welche in diesen Fällen wiederum zu Unrecht blau sind.

Von der exzessiven Trennung zum obligatorischen Zusammen

Wenn hingegen Duden-Chef Matthias Wermke den Verzicht auf die Markierungen damit begründet, daß die Neuregelung "längst im Schreiballtag angekommen" wäre, übersieht er, daß viele Neuschreibungen gerade einmal drei Jahre alt sind, weswegen man wiederum im Wahrig die dort der Aufnahme der Variantenempfehlungen der Nachrichtenagenturen zum Opfer gefallenen Tabellen vermißt, welche die Schreibänderungen seit 2004 bisher übersichtlich dokumentierten. Beispielsweise führt die erst seit 2006 gültige Regel, daß bei adjektivischen Verbzusätzen immer dann zusammenzuschreiben sei, wenn eine "idiomatisierte Gesamtbedeutung" entstehe, zu obligatorischen Zusammenschreibungen wie daß es dir "ähnlichsieht", daß du dich nicht "schlaumachst", sondern "verrücktspielst".

Selbstverständlich sind solche Monstrositäten nicht "Schreiballtag", und auch Lehrern ist nicht zuzumuten, ihren Schülern im Falle der Auseinanderschreibung Fehler anzustreichen, zumal die Schüler seit 1996 auf exzessive Getrenntschreibung getrimmt wurden und diese seitdem häufig bis hin zu "heraus nehmen", "zurück stellen" und so weiter übergeneralisieren.

Aber auch mit neuen – verpflichtenden – Getrenntschreibungen kann die Revision von 2006 aufwarten. Während es weitgehend "folgenlos bleiben" dürfte, daß sich ein Baby nun "bloß strampeln" statt "bloßstrampeln" (so klassisch wie auch 1996 und 2004) muß, dürfte die jetzt notwendige Änderung des in Deutschland am häufigsten vorkommenden Schildes von "Ausfahrt freihalten!" in "Ausfahrt frei halten!", dem die Rechtschreibreformen von 1996 und 2004 zunächst kein Haar gekrümmt hatten, viel auffälliger sein, auch wenn die Hersteller der Schilder hiervon bislang nichts mitbekommen haben.

Und dann kam Pons

Die Herausnahme des amtlichen Regelwerks aus dem neuen Duden ist umso ärgerlicher, als das dudeneigene Regelwerk die Neuregelung keineswegs immer richtig beschreibt. Will man beispielsweise wissen, wie man "allgemeinverbindlich" oder "leichtverdaulich" schreiben soll, so klafft unter den betreffenden Kennziffern K 57 bis 59, wo noch immer der überholte Stand von 2004 dargestellt wird, eine Lücke, und K 60 fordert zur Getrenntschreibung auf. Dabei hätte es den Bearbeitern des Wörterverzeichnisses auffallen müssen, daß sie in all diesen Fällen auf einen Verweis verzichten mußten. Wahrig dokumentiert korrekt: Hier soll sowohl Getrennt- als auch Zusammenschreibung nach Paragraph 36 (2.2) des amtlichen Regelwerks zulässig sein. Matthias Wermke begründet die Entfernung des Regelwerks damit, daß dieses "seit drei Jahren im Internet für jedermann frei und kostenlos zugänglich" sei. Dies ist zwar richtig, allerdings nutzt man ein Nachschlagewerk insbesondere dann, wenn kein Internet zur Verfügung steht.

Dort wird Duden und Wahrig jetzt von Pons Konkurrenz gemacht, dessen Wörterbuch nicht nur kostenlos nutzbar, sondern mit 140000 Einträgen noch umfangreicher als die beiden Standardwerke ist.

Aber auch das Pons-Wörterbuch stolpert: In dessen Regelwerk muß man beispielsweise lesen, daß bei Verbindungen aus Verb und Verb (wie "sitzenbleiben", "kennenlernen" usw.) in übertragener Bedeutung nur Zusammenschreibung zulässig wäre. Dies ist unrichtig.

Weiter unten wird die aus dem Regelwerk von 1996 stammende, unvollständige und aus diesem Grund schon 2004 abgeschaffte Partikelliste bei trennbaren Verben als Kriterium für Zusammenschreibung angeführt und als aktueller Stand präsentiert.

Daß zwei konkurrierende Wörterbücher vom selben Unternehmen herausgegeben werden, wird kein Dauerzustand sein. Ob Duden und Wahrig in Zukunft miteinander verschmolzen werden und inwieweit das nach dem Prinzip von Wikipedia arbeitende Produkt von Pons eine Bedrohung für beide darstellen kann, muß offenbleiben. Ein mögliches gemeinsames Wörterbuch würde dann in ein paar Jahren wohl auch Korrekturen bei der Laut-Buchstaben-Zuordnung sowie der Groß- und Kleinschreibung beinhalten. Konkrete Vorschläge hierzu liegen beim Rat bereits auf dem Tisch.

DUDEN. Die deutsche Rechtschreibung, 25. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Wien/Zürich 2009. 1216 S., 21,95 Euro.

WAHRIG. Die deutsche Rechtschreibung, 7. Auflage. wissenmedia Verlag, Gütersloh/München 2009. Cornelsen Verlag, Berlin 2009. 1216 S., 17,95 Euro.


Quelle: S.Z.
Link: http://www.sueddeutsche.de/kultur/332/482784/text/


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Kommentare zu »Ein Quentchen Analogkäse«
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Kommentar von Kurt Albert, verfaßt am 05.09.2009 um 19.44 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=630#7964

Neuaufgelegte Rechtschreibbücher: Rezensionen

Dank an Christian Dörner und Theodor Ickler! Die Zeitungsredaktionen (FAZ und Süddeutsche) seien nicht vergessen. Auch andernorts gab es Anfang August kritische, mindestens differenzierende Berichte.

Man muß die Diskussion über die Rechtschreibreform weiter führen bzw. weiterführen und das Übergehen zur Tagesordnung stören, Sand im Getriebe sein (um ein altes Bon mot aufzugreifen). Die Apologeten der Reform verhalten sich, wenn ich richtig sehe, ziemlich still.

Zug um Zug werden sich die besseren Schreibformen wieder durchsetzen. Es wird aber Jahre dauern. Was freilich bleibt: der Schaden für die Schreibkultur und das Versagen der Germanistik.


Kommentar von Klaus Achenbach, verfaßt am 31.08.2009 um 23.26 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=630#7957

Lieber Herr Dörner,

vielen Dank für Ihren interessanten Beitrag, der sehr schön die Peripetien der Rechtschreibreform illustriert.

Allerdings begeben Sie sich damit auf ein Gebiet, das sehr verwickelt ist und mit dem schon der alte Duden seine liebe Mühe hatte. Wenn der Duden – ob alt oder neu – die Schreibung hierherkommen verzeichnet, heißt das ja noch nicht, daß nicht auch Getrenntschreibung möglich ist, wobei auch die Betonung eine Rolle spielt. Mir scheint, es gibt drei mögliche Schreibungen: hierherkommen, hierher kommen und hier herkommen.

Beispiele:
- Würden sie bitte hierherkommen?
- Würden Sie hierher bitte kommen?
- Würden Sie hier bitte herkommen?

Ähnlich gelagert ist der Fall hierhergehörend. Man kann die Schreibung hierher gehörend nicht einfach deshalb als falsch ansehen, weil es das Verb hierhergehören gibt. Man kann eben auch getrennt hierher geren schreiben.

Ebenso muß es m. E. die Schreibmöglichkeiten hierhergehörig und hierher gerig geben. Insofern erscheinen mir Duden und Wahrig beide als nicht befriedigend.

Übrigens hat der alte Duden (jedenfalls in der Fassung von 1961) ganz klar gemacht, daß der Eintrag hierherkommen nur beispielhaft gemeint ist und andere Zusammensetzungen möglich sind. Dort findet sich der Eintrag: hierher... (z. B. hierherkommen [...]).


Kommentar von Christian Dörner, verfaßt am 19.08.2009 um 13.51 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=630#7954

Zu hierher- usw. sei mir eine kurze Ergänzung gestattet:

Die Regelung von 1996, die in § 34 mit einer geschlossenen Partikelliste arbeitete, führte zur Auflösung aller trennbaren Verben, deren erster Bestandteil jeweils nicht in dieser vorhanden war, also nur noch davor hängen, hier bleiben, hierher kommen usw.

Im Regelwerk von 2006 werden in § 34 (1.2) nur noch beispielhaft einzelne Partikel angeführt. Die Liste ist offen und somit beliebig erweiterbar, was zur Wiederherstellung der obengenannten Wörter und vieler anderer führte (warum allerdings das schweizerische obenaufschwingen bzw. obenausschwingen nicht von dieser Reparaturmaßnahme profitieren dürfen soll und im Duden weiterhin auseinandergerissen wird, bleibt ein Geheimnis).

Der Duden von 1991 beinhaltete bei hierher- nur die Einträge hierhergehörend, hierhergehörig und als Beispiel für ein Verb hierherkommen.

Wer aber daraus schließt, die Dudenredaktion wollte damit zum Ausdruck bringen, daß Fügungen wie hierhergehören usw. nur getrennt zu schreiben seien, der irrt: Das Duden-Universalwörterbuch von 1989 kennt ganze 19 zusammengeschriebene Verben mit hierher-: hierherbemühen, hierherbitten, hierherblicken, hierherbringen, hierherfahren, hierherführen, hierhergehören, hierherholen, hierherkommen, hierherlaufen, hierherlegen, hierherschaffen, hierherschauen, hierherschicken, hierhersetzen, hierherstellen, hierhertragen, hierherwagen und hierherziehen.

Auch im neuesten Duden-Universalwörterbuch (2006) sind nach zehnjähriger Unterschlagung all diese Verben wieder vorhanden, so daß die vom Rechtschreibduden fakultativ angebotene (und von der Dudenredaktion bevorzugte!) Getrenntschreibung bei hierher gehörend sicher ein Fehler ist, da sich die Schreibung bei Partizipien nach K 58 des dudeneigenen Regelwerks nach der des zugrundeliegenden Verbs richtet.

Aus diesem Grund zieht der Wahrig (2009) an dieser Stelle die Möglichkeit der Getrenntschreibung gar nicht erst in Betracht und führt zusätzlich zum Duden, der wie 1991 nur hierherkommen aufgenommen hat, auch noch hierherbemühen, hierhergehören und hierherwagen an.

Bei hierhergehörig sind sich die Wörterbücher uneins: Der Duden kennt (warum auch immer) nur die Getrenntschreibung, der Wahrig und das ÖWB nur die Zusammenschreibung, und das neue Wörterbuch von Pons schweigt: Dort werden nur die Einträge hierher und hierherkommen verzeichnet.

Übrigens: Im Kasten zu zu findet man im Duden die Fügung stadtwärts gehen. Wie man das jetzt wohl schreibt? Möglicherweise obligatorisch zusammen wie vorwärts-, abwärts-, rückwärtsgehen usw.?


Kommentar von Karsten Bolz, verfaßt am 06.08.2009 um 22.11 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=630#7928

Lieber Herr Wagner,

es mag ja sein, daß hierhergehörig im vorliegenden Korpus nicht vorhanden ist. Aber: Wer, außer dumpfe Korrekturprogramme oder regelfeste Reformprotagonisten (deren Zahl dürfte gegen Null gehen) oder jemand, der alle Duden / Wahrig etc. inkorporiert hat, sollte mir untersagen, solch ein Wort in einem passenden Kontext zu schreiben? Schrieb nicht jemand mal auf den Buchdeckel (oder in das Vorwort zu seinen Büchern – ich weiß nicht mehr, wer es war): "Nicht nach Duden", weil er genau solche Wörter hineinschrieb?

Ich wünschte mir ein Computervirus, das alle Rechtschreibprogramme dieser Welt außer Kraft setzte, und die Welt wäre wieder in Ordnung.


Kommentar von Jan-Martin Wagner, verfaßt am 06.08.2009 um 18.35 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=630#7926

Nicht einmal im Leipziger Wortschatz (http://wortschatz.uni-leipzig.de/) findet sich hierhergehörig.


Kommentar von Karsten Bolz, verfaßt am 04.08.2009 um 10.51 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=630#7914

In der Süddeutschen ist dieser Beitrag natürlich in reformierter ss-Schreibung gehalten.

Der hier eingestellte Beitrag enthält einen kleinen Fehler. So muß es richtig heißen: dürfte die jetzt notwendige Änderung des in Deutschland am häufigsten vorkommenden Schildes von "Ausfahrt freihalten!" in "Ausfahrt frei halten!"

(Vielen Dank für diesen Hinweis! Die korrigierte s-Schreibung und die monierte Zusammenschreibung gehen auf ClassGerman zurück. – Red.)




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