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05.05.2006
Der Fogel pfeifft
Lesen, Schreiben und Rechnen im Volksschulunterricht

Es gibt viele Gründe, weshalb die Volksschule den Kindern das Wichtigste, nämlich Lesen, Schreiben und Rechnen, nicht mehr richtig beibringt. In der Weltwoche geht Daniela Niederberger den modernen Unterrichtsmethoden an den Schweizer Volksschulen nach.



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Kommentare zu »Der Fogel pfeifft«
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Kommentar von GL, verfaßt am 06.06.2006 um 04.06 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=461#4156

Endlich wieder Vögel statt Fögel im Garten, wenigstens in der Schweiz!

 

Kommentar von Chr. Schaefer, verfaßt am 06.05.2006 um 20.02 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=461#3988

Gerade in einem Online-Forum gefunden:

"was sie meiner meinung nach kaum beräuhen würden"

Was Herr Augst wohl dazu sagen würde?

 

Kommentar von GL, verfaßt am 06.05.2006 um 06.34 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=461#3987

Überspitzte Folgerung der "Ich-Identität" der Ausländerkinder, die mit der Rechtschreibung nicht frustriert und belastet werden dürfen:

Hallo, ist dort der Tierschutzverein? Kommen Sie sofort her!
Bei mir sitzt ein unverschämter Briefträger auf dem Baum und bedroht meine Dogge!

 

Kommentar von Karin Pfeiffer-Stolz, verfaßt am 06.05.2006 um 05.20 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=461#3986

Die neueste Ausgabe der Zeitschrift ef (eigentümlich frei) widmet sich der Bildung. Siehe hier (leider mit ss-Schreibung).

 

Kommentar von Jens Stock, verfaßt am 05.05.2006 um 20.14 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=461#3984

Herzlichen Dank für den Hinweis auf den Artikel! Er spricht mir aus der Seele, und ich finde, man hätte ihn gar nicht besser verfassen können.

Ich wohne zwar nicht in der Schweiz und arbeite nicht an einer Schweizer Volksschule, doch daß wir die grundlegenden Aussagen (fast) vollständig auf Deutschland und sein Bildungssystem übertragen können, erscheint mir absolut sicher.

Auch hierzulande höre ich stets: „Diktate gehören in die pädagogische Mottenkiste“ – um nur mal ein Beispiel zu nennen. Auch die Inhalte der Lehrbücher werden immer schriller und bunter, ihr Gehalt dagegen immer dürftiger. Die Bildungspläne reden nur noch geschwollen von irgendwelchen Kompetenzen; Inhalte spielen dabei nur noch eine untergeordnete Rolle.

So etwas hat definitiv keine Zukunft!

 

Kommentar von Norbert Schäbler, verfaßt am 05.05.2006 um 18.43 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=461#3983

In der Schweiz ist es wohl wie auch sonst überall auf der Welt:
„Die Dummheit des Souveräns sorgt für die Souveränität der Dummheit.“

 

Kommentar von Germanist, verfaßt am 05.05.2006 um 15.34 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=461#3982

Vermutlich helfen nur Einheitsabschlußprüfungen für die jeweiligen Schularten, auch für die Grundschulen. Erst dann sind Zeugnisse vergleichbar.

 

Kommentar von kratzbaum, verfaßt am 05.05.2006 um 14.55 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=461#3981

Die um das Wichtigste betrogenen Schulabgänger können dann später nur noch auf ein erweitertes Antidiskriminierungsgesetz hoffen.

 

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