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Nachrichten rund um die Rechtschreibreform

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03.08.2004
 

Die offizielle Position
Österreichs Finanzminister mauert

Der Münchner Merkur befragte Karl-Heinz Grasser auch zur Haltung der österreichischen Regierung in der Rechtschreibfrage. Der Finanzminister zog sich hinter seine Kollegin aus dem Unterrichtsressort zurück.

Münchner Merkur: Deutsche Ministerpräsidenten wollen die Rechtschreibreform kippen. Da müssten Österreich und die Schweiz mitziehen. Was sagen Sie dazu?

Grasser: Die offizielle Position unserer Bildungsministerin ist, vehement für die Rechtschreibreform einzutreten. Das heißt, hier wird Deutschland keinen Koalitionspartner finden.


Quelle: Der Standard
Link: Link: http://derstandard.at/?url=/?id=1748537


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