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Nachrichten rund um die Rechtschreibreform

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24.02.2006
 

Reinhard Markner
„Keine grammatische Analyse“

Der Rechtschreibrat ist am Ende – seiner Arbeit.

Und die deutsche Rechtschreibung wird immer einfacher. Der Staatsräson zuliebe.



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Kommentare zu »„Keine grammatische Analyse“«
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Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 05.03.2006 um 18.34 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=411#3300

Von Klaus Schübel kennen wir - außer den sachlichen Irrtümern in seinem jüngsten Leserbrief - schon die eigentümliche Argumentationsweise: Die Kultusminister waren zwar befugt, die Briefanrede zu ändern; diese Änderung zu korrigieren sind sie jedoch nicht befugt.
Schübel irrt auch, wenn er meint, der Rat hätte die Chance gehabt, die gemäßigte Kleinschreibung einzuführen. Aber wenn Schübel sich jahrzehntelang so ins Zeug legt wie seinerzeit Augst, wird er es vielleicht schaffen ...


Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 05.03.2006 um 18.28 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=411#3299

In vielen Varietäten des Deutschen ist in der Tat das Wort "leid" nicht mehr frei verwendbar. Aber wieso folgt daraus Zusammenschreibung? Da fehlt doch eine Prämisse. Sonst müßte man ja alles Historische zusammenschreiben, also "gangundgäbe" usw.


Kommentar von kratzbaum, verfaßt am 05.03.2006 um 16.43 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=411#3298

Und immer steckt ein Wurm drin

"Eine dazu legitimierte Kultusministerkonferenz" (Leser Nils Heineking). - Ein berühmter Theaterkritiker pflegte, wenn der Vorhang aufging, zu rufen: "Schon faul!"

Großes Du in Briefen wieder vorgeschrieben. (Leser Klaus Schübel) - Wer sich das kleine du hat vorschreiben lassen, dem geschieht jetzt nur recht.


Kommentar von Süddeutsche Zeitung, 5. 3 .2006, verfaßt am 05.03.2006 um 14.36 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=411#3296

Tausend Jahre alte Verbindungen
„Kommt Zeit, kommt Rat“ und „Es tut ihr gut“ / SZ vom 4./5. und 6. Februar

An Peter Eisenbergs Artikel lässt sich die eigentümliche Denkweise der Rechtschreibreformer zeigen. Er schreibt: „Nur in wenigen Fällen weichen die Vorschläge des Rates von der hergebrachten Schreibweise ab. Dazu gehört die Zusammenschreibung ,leidtun‘, früher ,leid tun‘, Neuregelung ,Leid tun‘. Die alte Schreibweise ,leid tun' hatte keine grammatische Analyse, sie war irregulär.“

Die alte Schreibweise „hatte keine grammatische Analyse“? In normalem Deutsch heißt das: Eisenberg kann diese Verbindung nicht grammatisch analysieren, und dann verfährt er nach dem alten Wahlspruch aller Besserwisser: „Was ich mir nicht erklären kann, das sehe ich als Fehler an“ – und ändert lieber die Sprache als seine offenbar unzureichende Grammatik.

Die Sache liegt sehr einfach: Das Verb „tun“ verbindet sich seit tausend Jahren mit unterschiedlichen Adverbien (natürlich auch adverbial gebrauchten Adjektiven) wie „gut“, „wohl“, „sanft“, „weh“, „schön“, „not“ und „leid“. Die Verbindungen wurden teils getrennt, teils zusammengeschrieben, und der Duden hatte das mehr oder weniger getreulich aufgezeichnet. Was soll daran „ungereimt“ sein? Eisenberg fährt mit dem umständlichen Beweis fort, dass man zwar sagen könne „es ist gut für sie“, aber nicht „es ist leid für sie“. Was das mit dem Problem zu tun haben soll, bleibt sein Geheimnis.

Prof. Dr. Theodor Ickler, Spardorf


Peter Eisenberg hat’s erkannt: „Wenn du denkst, etwas ist ein Wort, dann ist es in der Regel eins.“ Wenn’s nur in Wirklichkeit so einfach wäre! Warum schreibt man dann in Österreich „zuhause“ und in Deutschland „zu Hause“? Und warum will er unbedingt das „du“ (aber nur in Briefen!) wieder groß haben, und warum ist „des Öfteren“ oder „seit Langem“ nicht akzeptabel?

Manfred Rößler, München


Regelwissen nicht berücksichtigt
Rechtschreibung: Dem Unfug die Spitzen genommen / SZ vom 4./5. Februar

Thomas Steinfeld hat völlig recht beziehungsweise Recht, wenn er schreibt, dass der Streit um die Rechtschreibung mit dem am Donnerstag von den Kultusministern einstimmig gebilligten Kompromiss nicht beendet sein wird. Legen wir also gleich los! Auf welche Normen stützt Steinfeld seine Urteile, (a) die vom Rat für deutsche Rechtschreibung neu vorgeschlagene Zusammenschreibung „leidtun“ sei „falsch“, und (b) die empfohlene Rückkehr zur alten Schreibung „rauh“ sei ebenfalls falsch, weil man ja auch nicht „blauh“ schreibe?

Zu (a): Der alte Duden (20. Auflage, 1991) enthält in Rechtschreibregel 64 eine sehr erhellende Bemerkung, die nicht nur verdeutlicht, dass die 1996 eingeführte Neuerung „Leid tun“ ungrammatisch ist, sondern auch die Problematik der bis dahin gültigen, von Steinfeld als richtig beurteilten Schreibung „leid tun“ aufzeigt: „In festen Verbindungen mit Verben werden die Wörter „bang, gram, leid, weh klein geschrieben, da es sich nicht um die Substantive die Bange, der Gram, das Leid, das Weh handelt, sondern um alte Adjektive oder Adverbien.“

Das Problem ist die sprachgeschichtliche Überholtheit: Weil „leid“ und „weh“ im modernen Deutsch nicht mehr als Adverbien fungieren, löst ihre Kombination mit „tun“ Unsicherheit aus: Können sie wirklich als eigenständige Wörter neben diesem Verb stehen? Der neue Vorschlag „leidtun“ löst das Problem, indem er die Schreibung unserer heutigen Grammatik anpasst.

Zu (b): Die meisten Muttersprachler sind gewiss davon überzeugt, dass in dem Ausdruck „nahe Zukunft“ das „h“ eigentlich mitgesprochen werden muss, auch wenn man es selten hört. Wie aber verhält es sich mit dem „rauhen Wind“? Sollte eine deutliche Zahl fähiger Sprecher fordern, auch hier müsse bei guter Aussprache das „h“ zu hören sein, so darf man die Schreibung „rauh“ nicht verbieten.

Der Hauptfehler der Reform von 1996 lag darin, zahlreiche Regelungen von oben herab gesetzt zu haben, ohne das Regelwissen fähiger Sprecher empirisch zu untersuchen und zu berücksichtigen. Das ist aufwendig, aber unerlässlich, wenn Experten ohne Anmaßung ins Regelwerk der Sprache eingreifen sollen.

Prof. Dr. Thomas Zabka, Oldenburg


Dass der Rechtschreibreaktionär Thomas Steinfeld sich nach Kaisers Zeiten zurücksehnt, ist bekannt. In einer Bundesrepublik, in der eine dazu legitimierte Kultusministerkonferenz eine vernünftige Regelung verabschiedet, geht seine Polemik aber fehl – selbstverständlich ist „aufwändig“ nicht mit „Wand“, wohl aber mit „Aufwand“ verwandt (und das veraltete „behende“ nicht mit „Hendl“)!

Die beschlossene Regelung vereint so viel Reform wie nötig mit so viel Bewahren wie möglich und ist deshalb kein Unfug, sondern sinnvoll und konsensfähig. Mag Steinfelds Titulierung der in den toten Sprachen weniger bewanderten, weil anders Gebildeten als „Barbaren“ historisch etwas für sich haben – sie ist arrogant. Er sollte sich dafür entschuldigen, dass er denen den Respekt verweigert, die „Respekt“ anders trennen möchten als er!

Dr. Nils Heineking, Unterschleißheim


Ungenutzte Chance
Minister billigen Rechtschreibreform, SZ vom 3. März

Ich finde es besonders ärgerlich, dass die alte Regelung über die Großschreibung der Anredefürwörter du, dich, deine und so weiter in Briefen oder persönlichen Mitteilungen wieder in Kraft gesetzt werden soll. Mit welchem Recht maßt sich der Rat für Rechtschreibung an, uns vorschreiben zu wollen, wie wir in unseren privaten Briefen an Freunde und Bekannte schreiben? Wie kann das Inhalt einer amtlichen Regelung sein? Oder müssen wir jetzt bald damit rechnen, in Briefen von Ämtern und Behörden geduzt zu werden? Es muss doch wohl jedem selbst überlassen bleiben, ob er hier die Groß- oder die Kleinschreibung benutzen will! Wie verwirrend die alte Regelung war, kann man allein daran sehen, dass diese Anredefürwörter sehr oft in Zeitungsartikeln großgeschrieben werden, obwohl diese Artikel sicher keine Briefe oder persönliche Mitteilungen an ganz bestimmte Personen sind.

Dabei hätte der Rechtschreibrat gerade jetzt die Chance gehabt, mit der Forderung nach Einführung der gemäßigten Kleinschreibung, wie sie in allen anderen Ländern der Welt, die die lateinische Schrift benutzen, üblich ist, ein für alle Mal das Problem der Groß- und Kleinschreibung im Deutschen zu beenden. Er hat sie leider ungenutzt gelassen.

Klaus Schübel, Weilheim


Falsche Analogie
„Kommt Zeit, kommt Rat“ und „Es tut ihr gut“ / SZ vom 4./5. und 6. Februar

Der emeritierte Potsdamer Sprachprofessor Peter Eisenberg, Mitglied des Rates für deutsche Rechtschreibung, hielt es für nötig, aufgrund der Auswahl der Fälle revidierter Neuschreibungen zwei Tage darauf noch einen Nachtrag hinterherzuschicken, damit nur ja nicht etwa die Meinung aufkomme, die Arbeit des Rechtschreibrates habe den Reformen zu viel Terrain gelassen. Mag dem sein, wie ihm (Eisenberg) wolle – unsereiner kann lediglich konstatieren, dass er guten Gewissens nun also schreiben darf, dass ihm manches an Voreiligkeiten der ganzen Diskussion so recht leidtun kann (statt sein Leid in zwei Worte fassen zu müssen).

Freilich: Zur Begründung der Neuschreibung „leidtun“ (gegenüber sowohl dem herkömmlichen „leid tun“ wie dem – von der Reformkommission vorgeschlagenen – „Leid tun“) meint Eisenberg, dass die häufig vorgebrachte Auffassung, „leid“ sei hier Adjektiv, „keine grammatische Analyse“ „hatte“ (sic!). Müsste danach eigentlich sowohl die Zusammen- als auch die Getrennt-(und Groß-)schreibung zu rechtfertigen sein, so halte ich doch die Wort-Ursprünglichkeitsfrage hier für weder besonders relevant noch für lösbar. Indessen scheint mir Eisenbergs Begründung wohl fehlzugehen: Die Analogie zu „gut tun“ sei falsch: Man könne ja sowohl sagen „es tut ihr gut“ wie „es ist gut für sie“, nicht aber „es tut ihr leid“ und „es ist leid für sie“. Eisenbergs Argumentation scheint mir wegen des umgekehrten Befundes bei „leid sein“ nicht stichhaltig zu sein. Hier ist nämlich nur der direkte Dativ (in-/commodi) verlangt, statt der (analytischen) „für sie“-Substitution; danach könnte man zwar sagen „es ist ihr leid“, nicht aber „es ist ihr gut“. Auch Eisenbergs Behauptung, „leid“ wäre hier nicht steigerbar, trifft nur zu für den morphologischen Komparativ, nicht für die – fallbezogen argumentationsrelevanten – Steigerungsformen durch Erweiterung. Tut mir äußerst leid!

Prof. em. Dr. Goetz Beck, Aachen



Kommentar von Der Tagesspiegel, 27. 2. 2006, verfaßt am 26.02.2006 um 21.57 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=411#3061

»Wo sie Recht haben, haben sie recht

„Insgesamt ist nicht mehr als ein Fünftel von der Reform geblieben“, sagt Hans Zehetmair, der Vorsitzende des Rats für die deutsche Rechtschreibung – und das, obwohl es dem zuletzt 39-köpfigen Gremium nur um ein „moderates Ausgleichen der Unebenheiten und Ungereimtheiten“ gegangen sei. Wie weit die Reform jetzt zurückgedreht wird, ist allerdings umstritten: Zwar hat der Rat in den Monaten seit seiner Konstituierung Mitte Dezember 2004 vor allem zur Getrennt- und Zusammenschreibung weit gehende Änderungen vorgeschlagen. Aber in vielen Fällen handelt sich um Kann-Bestimmungen, die es vor der Reform auch schon gab: Es bleibt weiterhin richtig, kaputt machen oder sitzen bleiben getrennt zu schreiben. Aber wer einen übertragenen Gebrauch erkennt, kann diese Wörter auch wieder zusammenschreiben, ohne damit einen Fehler zu machen: etwas kaputtmachen oder wegen schlechter Noten sitzenbleiben. Auch kennenlernen soll man jetzt wieder zusammenschreiben können.

Auch in der Groß- und Kleinschreibung sollen mehr als Kleinigkeiten geändert werden, jedoch gilt auch hier: Häufig wird die Schreibung in den strittigen Fällen lediglich liberalisiert: Recht haben, nach der Reform von 1996 alternativlos großzuschreiben, kann wieder recht haben geschrieben werden, muss aber nicht. Das gilt auch für das schwarze Brett, das als Tafel für Bekanntmachungen auch wieder Schwarzes Brett heißen darf.

Die eingängigen Faustregeln, mit denen die Reformer deutschen Schülern das Schreibenlernen leichter machen wollten, bleiben bestehen: Substantive werden immer groß geschrieben und Verb und Verb schreibt man stets getrennt – um die beiden am meisten diskutierten Streitfälle zu nennen. Die Experten im Rechtschreibrat haben jetzt allerdings genau gefragt, ob es sich bei den neuen Großschreibungen auch wirklich um Substantivierungen handelt. Dieser Überprüfung hielt das für viele leidige Leid tun nicht stand: War dies nach der Reform die alleinig mögliche Schreibweise, ließ die Zwischenstaatliche Kommission, Vorgängergremium des Rechtschreibrats, parallel dazu auch die Schreibweise leidtun zu. Jetzt aber soll die Großschreibung ausgeschlossen sein: Denn leid ist hier kein Substantiv und auch kein Adjektiv – das die vor der Reform geltende Getrenntschreibung rechtfertigen würde (leid tun) – sondern ein Verbpartikel. Und der darf nicht vom Verb getrennt werden. Deshalb soll es nur noch leidtun heißen. Dasselbe gilt nach den Vorschlägen des Rats für eine Reihe von Fällen, darunter eislaufen, kopfstehen, nottun oder wundernehmen.

Falsche Substantivierungen entdeckte der Rat auch bei Reform-Schreibweisen wie Pleite gehen oder Feind sein: Künftig sollen „Wörter, die vorwiegend prädikativ gebraucht werden“, klein geschrieben werden: Die Firma wird pleitegehen; ich bin ihm feind. Beim übertragenen Gebrauch will der Rat die Schreibweise ebenfalls nicht durchgehend liberalisieren. In eindeutigen Fällen wie jemanden fertigmachen, etwas feststellen oder jemanden politisch kaltstellen will der Rat die „ausnahmslose Zusammenschreibung bei neuer Gesamtbedeutung“.

Wenn die KMK die Empfehlungen bei ihrer Sitzung in dieser Woche annimmt, müssen Schüler nach den Sommerferien also einige Rechtschreibregeln neu lernen. Deshalb wird es voraussichtlich eine Übergangsfrist von einem Jahr geben, bis Fehler in diesen Bereichen auf die Note angerechnet werden.«


(Der Tagesspiegel, 27. Februar 2006)

geänderter Schluß:


»Wenn die KMK die Empfehlungen bei ihrer Sitzung in dieser Woche annimmt, müssen Schüler nach den Sommerferien also einige Rechtschreibregeln neu lernen – für die Benotung soll aber eine Übergangsfrist gelten.«

(Der Tagesspiegel, 27. Februar 2006)


Kommentar von GL, verfaßt am 24.02.2006 um 06.20 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=411#3022

Zum würdevollen Protest "I have a dream" des im April 1968 ermordeten Bürgerrechtlers Martin Luther King:

Ist der Kampf gegen die deutsche Sprachdiskriminierung nicht auch eine offensichtliche Rechtsverletzung denen gegenüber, die nach ihrem Charakter handeln und beurteilt werden? Und wie handhaben und beantworten eigentlich die Juristen diese Frage, sofern sie nicht in einem öffentlichen Amt tätig sind?


Kommentar von ND, verfaßt am 24.02.2006 um 01.39 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=411#3021

Es ist nicht zu spät zur Umkehr. Martin Luther King
(Zitat zum Tage im Feuilleton)



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