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01.12.2005
 

„The National Language of Nowhere“
Neuerscheinungen über das Jiddische

Eine Sprache ist ein Dialekt zuzüglich eine Armee und eine Marine, sprach Max Weinreich, der große Historiker des Jiddischen.

Das war vor sechzig Jahren. Heute müßte es vielleicht heißen: Eine Sprache ist ein Dialekt, dessen Erforschung eigene Institute gewidmet sind. Meint jedenfalls Carlin Romano, Literaturkritiker des Philadelphia Inquirer, mit Blick auf zwei Neuerscheinungen, die er für das Chronicle of Higher Education vorstellt.



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Kommentare zu »„The National Language of Nowhere“«
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Kommentar von Horst Haider Munske, verfaßt am 01.12.2005 um 12.46 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=362#2403

Freunden des Jiddischen empfehle ich die Bücher von Hans Peter Althaus, Germanist und Jiddist an der Universität Trier: z.B.' Kleines Lexikon deutsche Wörter jiddischer Herkunft' (C.H. Beck 2003) oder 'Chuzpe, Schmus & Tacheles. Jiddische Wortgeschichten' (C.H. Beck 2004). Das Interessante liegt oft viel näher, als man denkt.



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