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15.02.2005
 

Der Rat stimmt ab
– unter strengster Beobachtung natürlich

Der Mannheimer Rat für Deutsche Rechtschreibung hat, wie man aus einer Meldung von Südtirol Online erfährt, nun auch eine Geschäftsführerin.

Dr. Kerstin Güthert ist ihr Name, und daß es sich bei ihr um eine altgediente Kämpferin gegen die deutsche Rechtschreibung handelt, versteht sich fast von selbst.

Wir erfahren aus derselben Meldung außerdem, daß erste Vorschläge für eine eventuelle »Glättung des Reformwerks« dem Gremium bereits zur Abstimmung vorliegen. Die Mehrheitsverhältnisse in diesem Gremium sind bekannt, auch und gerade den Beamten, die es zusammengestellt haben. Dennoch handelt es sich bei seinen Beschlüssen selbstverständlich nur um Empfehlungen, die Frau Dr. Güthert diesen Beamten zur Ansicht weiterleiten wird. Statutengemäß.



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Kommentare zu »Der Rat stimmt ab«
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Kommentar von Reinhard Markner, verfaßt am 17.02.2005 um 21.32 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=203#326

Aus den eingereichten Vorschlägen auf die Mehrheitsverhältnisse im Rat zu schließen ist riskant, da diverse Delegierte entweder nichts (Zilk) oder nur Stellungnahmen zu einzelnen Punkten abgefaßt haben (Besch).


Kommentar von Helmut Jochems, verfaßt am 17.02.2005 um 20.57 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=203#324

Mehr als grundsätzliche Positionen und Tendenzen kann man der Synopse der zur ersten Arbeitssitzung des Rates für deutsche Rechtschreibung eingereichten Vorschläge nicht entnehmen. Es ergibt sich aber ein Stimmungsbild, und das ist interessant genug. Erwartungsgemäß zeigt sich der Fächer der Veränderungswünsche am deutlichsten im Problembereich Getrennt- und Zusammenschreibung, andeutungsweise aber auch bei den Vorschlägen zur Kommasetzung, zur Silbentrennung und zur Integration von Fremdwörtern.

Bei der Getrennt und Zusammenschreibung plädieren der Schweizer Reformer Horst Sitta, der deutsche Dudenchef Matthias Wermke und der Vertreter des VdS Bildungswesen (Deutschland), Michael Banse, für die Beibehaltung des jetzigen Zustands, während Sabine Krome (Bertelsmann) nur in Einzelfällen oder allenfalls langfristig einen Änderungsbedarf sieht. Dagegen schlagen Jürgen Hein von der Arbeitsgemeinschaft deutschsprachiger Nachrichtenagenturen und Anja Pasquay vom Bundesverband deutscher Zeitungsverleger die Rückkehr zu den alten Regeln vor, ebenso "im Grundsatz" Edmund Jacoby vom Börsenverein des deutschen Buchhandels. Aus der österreichischen Delegation scheint sich zu diesem Thema niemand geäußert zu haben, während die Schweizer konsequente Getrenntschreibung (Peter Feller, Schulbuchverlage) oder aber Berücksichtigung der Bedeutungsdifferenzierungen (Werner Hauk, Öffentliche Verwaltung, Stephan Dové, Zeitungs- und Zeitschriftenverlegerverband) vorschlagen - ebenfalls an den jeweiligen Enden des Spektrums. Alle anderen deutschen Vorschläge heben praktisch die Neuregelung der GZS auf, indem sie stärkere Orientierung an Gegebenheiten der Wortbildung (Ludwig Eichinger und N. R. Wolf, Institut für Deutsche Sprache), der Betonung und der Bedeutungsdifferenzierung (Ulrike Kaiser, Deutscher Journalistenverband), den syntaktischen Gegebenheiten (Jacob Ossner, Symposion Deutschdidaktik) oder die Übernahme des Entwurfs der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (Werner Besch, Union der deutschen Akademien der Wissenschaften) vorschlagen. Man kann jetzt schon festhalten, daß lediglich die verständlicherweise die Notwendigkeit des vollständigen Neusatzes ihrer Verlagsprodukte fürchtenden Schul- und Wörterbuchverlage es beim jetzigen Stand belassen wollen, wobei sie jedoch eine Mehrheit gegen sich haben.

Ein ähnliches Bild ergibt sich in den anderen Bereichen, die allerdings mit bedeutend weniger Einzelvorschlägen vertreten sind. Sowohl bei der Interpunktion wie bei der Integration von Fremdwörtern scheint sich eine Mehrheit für Änderungen bzw. für die Rückkehr zu den alten Regeln abzuzeichnen. Am konsequentesten treten dafür wiederum Frau Pasquay (Zeitungsverlegerverband) und Herr Jacoby (Börsenverein) ein.

Aus Österreich liegt offenbar nur ein Gruppenantrag vor, der Regeländerungen vor dem Ende der Übergangsfrist ablehnt. Diesen Standpunkt teilt Rudolf Hoberg (Gesellschaft für deutsche Sprache). Ludwig Laher (Österr. Autorenverband) schlägt die Verlängerung der Übergangszeit vor. Eine lernfreudigere, didaktisierte Darstellung des Regelwerks fordert der österreichische Didaktiker Günter Lusser.

Da außerdem Vorschläge zur Arbeitsweises des Rates (u. a. ein Schweizer Gruppenantrag), zur Öffentlichkeitarbeit und zur grundsätzlichen Orientierung vorliegen, ist kaum davon auszugehen, daß die Sitzung am 18. 2. über eine allgemeine Aussprache hinauskommen wird. Um so gespannter darf man deshalb sein, in welchem Sinne sich Herr Zehetmair vier Tage später in der Podiumsdiskussion der Bayerischen Akademie der Schönen Künste äußert.


Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 17.02.2005 um 11.15 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=203#321

Vorschläge der Ratsmitglieder – Übersicht

1. Vorschläge zur Arbeitsweise des Rates

1.1 Einrichtung von Ausschüssen/Arbeitsgruppen
- Einrichtung von Arbeitsgruppen
(allgemein Steiner, Müller/Sitta/Gallmann/Lindauer/Feller/Dové/Siegel; zur GZS: Gallmann, Feller,
jeweils zu GZS, Laut-Buchstaben-Zuordnung, <ß>: Haider,
jeweils zu GKS, GZS, <ß>: Glöckler)
- Einrichtung eines kleinen wissenschaftlichen Ausschusses Hauck
- Einrichtung einer kulturpolitischen Kommission sowie einer Ergänzungskommission für dokumentarische Zuarbeit: Haider
- Erarbeitung von Empfehlungen zur Vermittlung der Regeln an den Schulen: Wermke

1.2 Öffentlichkeitsarbeit
- Erarbeitung eines Konzepts für die Öffentlichkeitsarbeit: Glöckler Müller/Sitta/Gallmann/Lindauer/Feller/Dové/Siegel
Einrichtung einer Arbeitsgruppe für die Öffentlichkeitsarbeit: Haider, Siegel

2 Vorschläge zur grundsätzlichen Orientierung

2.1 Vorschläge zum allgemeinen Prozedere
- Bestandsaufnahme der Problematiken Müller/Sitta/Gallmann/Lindauer/Feller/Dové/Siegel
- Klärung von Grundsatzfragen (Richtungsentscheidungen): Lusser, Laher
- Verlängerung der Übergangszeit: Laher

2.2 Allgemeine Vorschläge zum Regelwerk
- keine Regeländerungen vor dem Ende der Übergangsfrist: Blüml, Steiner, Lusser, Glöckler, Hoberg
- Reduzierung der Variantenschreibungen: Feller, Hein, Siegel
- möglichst wenig Ausnahmen, mehr Operationalisierungen: (Ossner)
- lernfreudigere, didaktisierte Darstellung des Regelwerks: Lusser

3 Vorschläge zur Getrennt- und Zusammenschreibung
° keine Änderungen: Sitta, Wermke, Banse
° Klärungsbedarf nur bei Einzelfällen (detaillierte Liste); grundsätzliche Änderungen allenfalls langfristig: Krome
° konsequentere Getrenntschreibung: Feller
- Berücksichtigung von Bedeutungsdifferenzierungen: Hauck, Dové
- vermehrte Zusammenschreibung (stärkere Orientierung an Gegebenheiten der Wortbildung): Wolf/Eichinger
- vermehrte Zusammenschreibung (stärkere Orientierung an Betonung und Bedeutungsdifferenzierung): Kaiser
- vermehrte Zusammenschreibung (stärkere Orientierung an syntaktischen Gegebenheiten): Ossner
- Zusammenschreibung in Partikel-Verb-Verbindungen (oder größere Liberalisierung): Meraner
- Orientierung am Vorschlag der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung: Besch
- Rückkehr zu den alten Regeln: Hein, Pasquay
- im Grundsatz Rückkehr zu den alten Regeln (mit detaillierten Vorschlägen zur Regelneuformulierung): Jacoby

4 Vorschläge zu weiteren Bereichen des Regelwerks

4.1 Vorschläge zur Interpunktion
° keine Änderungen: Meraner
- Korrekturen bei syntaktischen Interpunktionen: Hauck, Dové
- Komma vor "und" mit folgendem Hauptsatz und vor erweitertem Infinitiv: Jacoby
- Komma vor Infinitiv- und Partizipgruppen etc.: Wermke, Banse
- Wiederherstellung der alten Regeln: Pasquay, Kaiser

4.2 Vorschläge zur Silbentrennung
° keine Änderungen: Kaiser, Meraner
- Wiederherstellung der alten Regeln (außer s-t und evtl. -ck): Pasquay

4.3 Vorschläge zur Integration von Fremdwörtern
° keine Änderungen: Wermke
° zunächste den Schreibusus beobachten: Banse
- Variantenschreibungen: Lusser, Meraner
- Beibehaltung fremder Schreibungen: Hauck
- keine Integration: Pasquay
- keine "gezielte Variantenführung", sondern Orientierung am Schreibusus: Jacoby

4.4 Vorschläge zur Groß- und Kleinschreibung
- Vorschläge zur Großschreibung von Einzelwörtern: Meraner, Wermke
* gemäßigte Kleinschreibung

4.5 Vorschläge zur s-Schreibung
° keine Änderungen: Meraner
* Abschaffung des Buchstabens <ß>: Haider, Gallmann, Dové, (Siegel)

4.6 Weitere Vorschläge
- Wiederabschaffung des Apostrophs als Genitiv-Markierung: Pasquay




Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 16.02.2005 um 05.30 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=203#317

Die Geschäftsführerin des "Rates" hat so gut wie nichts zu sagen, da sie im Gegensatz zu Heller nicht stimmberechtigtes Mitglied des Gremiums ist. Aus meiner Korrespondenz mit ihr vom Jahre 1997 habe ich den Eindruck, daß sie ziemlich "unschuldig" ist, was den Fall von Wissenschaftskriminalität betrifft, den es damals aufzuklären gab (vgl. "Regelungsgewalt": "Der Fall Heller"). Unter der Fuchtel des damaligen Direktors war wohl nicht viel Spielraum. Ich erlaube mir, den Kommentar hierherzusetzen, den ich auch unter www.rechtschreibreform.de eingetragen habe:

Da im „Rat“ außer dem österreichischen Schriftsteller Laher keine Gegner der Rechtschreibreform sitzen, braucht man auf die Mehrheitsentscheidungen nicht neugierig zu sein. Die Elternvertreter, die in der Mitteilung erwähnt werden, sind auf der Liste der Mitglieder bisher nicht aufzufinden.

Die Geschäftsführerin ist dem Rat vom IDS vor die Nase gesetzt worden, ohne daß er darüber mitbestimmen konnte. Kerstin Güthert, die damit zugleich die Stelle des in den Ruhestand getretenen Klaus Heller am IDS übernimmt, war 1997 von Heller zu Hilfsarbeiten herangezogen worden, als er nachzuweisen versuchte, daß die von der Kritik festgestellte hohe Zahl von Abweichungen zwischen den ersten reformierten Wörterbüchern stark übertrieben sei: Güthert, Kerstin/Heller, Klaus 1997: Das Märchen von tausendundeiner Differenz. Vergleichstudie zur Quantität und Qualität der Abweichungen zwischen den marktführenden Wörterbüchern vor und nach der Einführung der Neuregelung der deutschen Rechtschreibung. In: Muttersprache 4, 339-353. Ein Vorabdruck wurde bei einer Pressekonferenz der Zwischenstaatlichen Kommission am 12.9.1997 verteilt und auch von der KMK benutzt (z. B. in ihren „Informationen zur Neuregelung der deutschen Rechtschreibung“ vom 28.8.1997). Das bayerische Kultusministerium machte ebenfalls vielfältigen Gebrauch davon (Presseerklärung vom 7.8.1997, Rundschreiben an alle Schulen vom 6.10.1997).
In Wirklichkeit hatte Bertelsmann-Autor Heller nicht die erste Ausgabe der Bertelsmann-Rechtschreibung mit dem Duden verglichen, sondern eine erheblich veränderte spätere. Nachdem ich ihn am 18.9.1997 deshalb angerufen und mit Enthüllung des Betrugs gedroht hatte, veranlaßte er seinerseits durch einen Anruf beim Schriftleiter der „Muttersprache“ noch am gleichen Tag, daß dem Abdruck seines Beitrages ein entsprechender Hinweis beigefügt wurde. Der unkorrigierte Text diente aber noch jahrelang sowohl den Kultusministerien als auch der Zwischenstaatlichen Kommission (z. B. dem Vorsitzenden Augst im „Sprachreport“ 4/1997, S. 10) als Argument gegen die Reformkritiker. Er ist noch immer auf der Homepage der inzwischen aufgelösten Zwischenstaatlichen Kommission abrufbar, neben vielem anderen Propagandamaterial ähnlicher Beschaffenheit.
(Die Stelle Hellers und jetzt Gütherts gehört übrigens nicht zu den k.-w.-Stellen, die am IDS eigens für die Aufnahme von zwei Dutzend DDR-Germanisten wie Dieter Herberg, einem anderen, inzwischen ebenfalls in den Ruhestand getretenen Kommissionsmitglied, eingerichtet worden waren.)



Kommentar von Jan z Lasu, verfaßt am 16.02.2005 um 00.47 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=203#315

Knapp ein halbes Jahr vor der Einführung der neuen Schreibregeln in Schulen und Behörden will der Rat für Deutsche Rechtschreibung erstmals Vorschläge für eine Glättung des Reformwerks vorlegen. Bei der Sitzung des Expertengremiums am 18. Februar in Mannheim stehen die besonders strittigen Fälle der Getrennt- und Zusammenschreibung auf dem Programm. Das teilte die Geschäftsführerin des Gremiums, Kerstin Güthert in Mannheim mit. Die neuen Schreibweisen werden in Schulen und Behörden am 1. August 2005 verbindlich eingeführt. Die Mitglieder der Expertengruppe hätten bereits Stellungnahmen zu möglichen Veränderungen der neuen Schreibregeln eingereicht, sagte die Geschäftsführerin. Außer mit Streitfällen der Getrennt- und Zusammenschreibung will sich der Rat vor allem mit der Eindeutschung von Fremdwörtern und der Interpunktion befassen. Die Vorschläge sollen nach dem Mehrheitsprinzip formuliert werden. Bei Stimmgleichheit entscheidet der Vorsitzende, der frühere bayerische Kultusminister Hans Zehetmair. APA

Kerstin Güthert hat zwar ebenso wie die Schlachtenbummler aus Liechtenstein und Südtirol kein Stimmrecht, aber niemand sollte übersehen, daß sie mit einem Bein in unserem Lager steht: Sie ist schon früh (in ihrem Märchenaufsatz) für spontane Sprachentwicklung und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten eingetreten:

Variantenschreibungen sind Ausdruck einer immer währenden Sprachentwicklung und eröffnen dem Schreiber nicht selten [grafo-]stilistische Gestaltungsmöglichkeiten. Varianten verlangen vom Schreiber, der die Auswahl im Wörterbuch zu treffen hat, ein aktives Mit-Denken und befördern den durchaus wünschenswerten Prozess des Sich-los-Lösens von starren Denk- und Schreibstrukturen.

Rechtzeitig vor der ersten Arbeitssitzung des Rats für deutsche Rechtschreibung rollt durch Berlin das "Guckomobil" mit einem Blickbewegungsmessgerät. Wie Kathrin Hedtke in der Berliner Zeitung vom 16. 2. 2005 berichtet, wollen die Forscher mit dem von Sponsoren finanzierten Test ihre Hypothese stützen, wonach Schülern die neue Rechtschreibung leichter fällt. "Es läßt sich bereits feststellen, daß viele bei Wörtern der alten Rechtschreibung irritiert reagieren". Nadine, Schülerin der Mühlenau-Grundschule: "Manche Wörter in dem Text kamen mir komisch vor, aber den Sinn habe ich verstanden." Und nun direkt in Richtung Mannheim: "Mit Hilfe des Blickbewegungsmessgeräts hoffen die Wissenschaftler womöglich auch Verbesserungsvorschläge für die Rechtschreibreform zu finden. Sollten die Schüler beispielsweise regelmäßig über ein Wort wie "Schifffahrt" stolpern, könnte dieses ja geändert werden."

So werfen die Ereignisse des 18., 22. und 23. Februar ihren Schatten voraus. Überhaupt, die nächsten Wochen versprechen spannend zu werden. Wer hätte das vor einem Jahr gedacht?




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