zurück zur Startseite Schrift & Rede, Forschungsgruppe dt. Sprache    FDS - In eigener Sache
Diskussionsforum Archiv Bücher & Aufsätze Verschiedenes Impressum      

Nachrichten rund um die Rechtschreibreform

Die neuesten Kommentare


Zur vorherigen / nächsten Nachricht

Zu den Kommentaren zu dieser Nachricht | einen Kommentar dazu schreiben


22.01.2005
 

Stefan Aust bekennt:
„Der ,Spiegel‘ hätte die neue Rechtschreibung von Anfang an nicht übernehmen sollen.“

Fragt sich nur, weshalb er nicht dem Beispiel von FAZ und Springer-Presse folgt.

Das allerdings hat Stefan Aust der Redakteurin Ulrike Simon vom Tagesspiegel nicht erklärt.



Diesen Beitrag drucken.


Kommentare zu »Stefan Aust bekennt:«
Kommentar schreiben | älteste Kommentare zuoberst anzeigen | nach oben

Kommentar von GL, verfaßt am 10.06.2006 um 14.47 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=188#4230

Zu Sigmar Salzburgs Forumseintrag vom 10.06.2006 um 09.02 Uhr:

Was Herr Augst unter "peinlichen Mitbürgern" wohl verstehen mag? Etwa seine verärgerte Kundschaft, die trotz RSR dem Spiegel die Treue hält?


Kommentar von Walter Lachenmann, verfaßt am 24.01.2005 um 13.45 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=188#189

Ein Mausklick auf das oben farbig hervorgehobene Wort »Tagesspiegel« führt weiterhin zu dem verlinkten Beitrag.


Kommentar von Karsten Bolz, verfaßt am 24.01.2005 um 13.25 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=188#188

Der oben angeführte Artikel ist über das Tagesspiegel-Archiv nicht mehr erreichbar. Der im Zusammenhang mit der RSR erwähnenswerte Teil in diesem Beitrag wurde dankenswerter Weise von Frau Pfeiffer-Stolz unter dem Eintrag »Das Thema Rechtschreibung ist zu lange vernachlässigt worden.« als Kommentar bereitgestellt.



nach oben


Ihr Kommentar: Sie können diesen Beitrag kommentieren. Füllen Sie dazu die mit * versehenen Felder aus und klicken Sie auf „Kommentar eintragen“.

Sie können in Ihrem Kommentar fett und/oder kursiv schreiben: [b]Kommentar[/b] ergibt Kommentar, [i]Kommentar[/i] ergibt Kommentar. Mit der Eingabetaste („Enter“) erzwingen Sie einen Zeilenumbruch. Ein doppelter Bindestrich (- -) wird in einen Gedankenstrich (–), ein doppeltes Komma (,,) bzw. ein doppelter Akut (´´) werden in typographische Anführungszeichen („ bzw. “) umgewandelt, ferner werden >> bzw. << durch die entsprechenden französischen Anführungszeichen » bzw. « ersetzt.

Bitte beziehen Sie sich nach Möglichkeit auf die Ausgangsmeldung.
Für sonstige Diskussionen steht Ihnen unser Diskussionsforum zur Verfügung.
* Ihr Name:
E-Mail: (Wenn Sie eine E-Mail-Adresse angeben, wird diese angezeigt, damit andere mit Ihnen Kontakt aufnehmen können.)
* Kommentar:
* Spamschutz:   Hier bitte die Zahl einhundertvierundfünfzig (in Ziffern) eintragen.
 


Zurück zur vorherigen Seite | zur Startseite


© 2004–2017: Forschungsgruppe Deutsche Sprache e.V.

Vorstand: Reinhard Markner, Walter Lachenmann, Jan-Martin Wagner
Mitglieder des Beirats: Herbert E. Brekle, Dieter Borchmeyer, Friedrich Forssman, Theodor Ickler, Michael Klett, Werner von Koppenfels, Hans Krieger, Burkhart Kroeber, Reiner Kunze, Horst H. Munske, Adolf Muschg, Sten Nadolny, Bernd Rüthers, Albert von Schirnding, Christian Stetter.

Webhosting: ALL-INKL.COM