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08.01.2005
 

Wie gut war Shakespeares Englisch?
Der Kult ums Korrekte

Es gab im 18. Jahrhundert Sprachpuristen, die sogar an Shakespeare herummäkelten.

Doch die Fehler, die sie ihm vorhielten, waren Verstöße gegen Regeln, die sie selbst erst aufgestellt hatten. Es gibt ein Standard English, schreibt William Deresiewicz in der New York Times, und es gibt Leute, die es damit übertreiben.



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Kommentare zu »Wie gut war Shakespeares Englisch?«
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Kommentar von Jan z Lasu, verfaßt am 09.01.2005 um 17.26 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=178#157

Our language should be a playground; instead we make it into a minefield. (William Deresiewicz)
Das sollten sich bei uns Befürworter wie Kritiker der Rechtschreibreform hinter die Ohren schreiben.




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