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Theodor Icklers Sprachtagebuch

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09.11.2007
 

Rechtschreibrat tagt
Österreichische Autoren tun etwas

Zur Tagung in Wien (http://derstandard.at/?url=/?id=3104457) unternehmen die österreichischen Autoren einen späten Vorstoß, um ihre Rechte zu wahren.
»Laut Ludwig Eichinger gebe es zu diesem Thema verschiedene Meinungen, aus Deutschland sei eine ähnliche Initiative bisher nicht gekommen.«
Das wird wohl so sein, und es liegt hauptsächlich daran, daß die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, die hier in erster Linie am Zuge wäre, durch ihren Präsidenten und Mitglieder wie Eisenberg oder Hentig völlig gelähmt ist. Schriftsteller haben in dieser Akademie nichts zu sagen, und wenn sie doch einmal den Mund aufmachen, werden sie gemaßregelt wie seinerzeit durch den Präsidenten.
Ob Herrn Lahers Vorstoß ausreicht, um dem Wiener Treffen den üblichen Charakter einer konspirativen Sitzung zu nehmen? Bisher ging es ja immer nur um die Frage, wie man die Bevölkerung im allgemeinen und die Zeitungen im besonderen möglichst geschickt über den Tisch ziehen könnte. Auch auf Frau Siegel aus der Schweiz ruhen einige Hoffnungen, was die Einbringung der SOK-Vorschläge angeht.
Ob morgen irgendeine Zeitung sich überhaupt noch an der Sitzung interessiert zeigen wird? Was die Zahl der Teilnehmenden betrifft, scheint sie beim letzten Mal nicht zur Anfertigung eines neuen Gruppenbildes ausgereicht zu haben. Es ist mir ein bißchen peinlich immer noch auf dem alten Foto abgebildet zu sein, als sei ich für die Reform mitverantwortlich.



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Kommentare zu »Rechtschreibrat tagt«
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Kommentar von Red., verfaßt am 17.12.2007 um 14.42 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#11023

Im Vorwort zu seiner Liste hat Herr Eversberg darauf hingewiesen, daß sie aus folgendem Grund unvollständig ist: "... es geht hier nur um die wirklich charakteristischen Zeichen, die eine sichere Erkennung ermöglichen."
Falls noch mehr zu der Liste zu sagen ist, wird höflich darum gebeten, die entsprechende Diskussion im Forum zu führen, weil sie ein eigenes Thema darstellt.
 
 

Kommentar von Tobias Bluhme, verfaßt am 17.12.2007 um 13.39 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#11022

Die Liste ist leider nicht vollständig. So wird z.B. auch im Schwedischen das é verwendet, wenn es die Aussprache erfordert (z.B. im Namen von Gustav Korlén, bei der Kaufhauskette Åhléns oder beim abendlichen buffé).
 
 

Kommentar von Rominte van Thiel, verfaßt am 17.12.2007 um 12.44 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#11021

Vielen Dank für den Hinweis auf diese interessante Liste. Einiges war mir neu.
Es ist wirklich seltsam, daß so viele (ansonsten ganz beschlagene) deutsche Zeitgenossen behaupten, allein wir seien mit unserem ß so schreckliche Eigenbrötler.
 
 

Kommentar von B.Eversberg, verfaßt am 17.12.2007 um 12.18 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#11020

Erstens ist der Verzicht der Schweiz auf das ß ja nicht auf irgendeine Einsicht zurückzuführen, sondern stellt eine Kapitulation dar vor dem schlichten Problem, daß die Standard-Schreibmaschinen der 50er Jahre einen Typenhebel zu wenig hatten.
Zweitens ist aber auch die deutsche Bereitschaft auffällig groß, ein kennzeichnendes Merkmal der Schriftsprache von Dilettanten manipulieren zu lassen oder gleich ganz aufzugeben.
In einer Liste habe ich mal die Alleinstellungsmerkmale europäischer Graphien zusammengestellt:
http://www.allegro-c.de/formate/sonderz.htm
Rot hervorgehoben sind darin diejenigen Zeichen(kombinationen), die nur in der betr. Sprache verwendet werden.
 
 

Kommentar von Germanist, verfaßt am 15.12.2007 um 23.14 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#11019

Herr Wagner hat also recht: Keine europäische Sprache kommt ohne spezielle eigene Buchstaben oder diakritische Zeichen aus; folglich kann niemand verlangen, das deutsche ß abzuschaffen.

Schön, daß Irrtümer so schnell korrigiert werden, danke!
 
 

Kommentar von Chr. Schaefer, verfaßt am 15.12.2007 um 14.13 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#11017

Nicht zu vergessen den Zirkumflex in Wörtern wie "rôle", zumindest in wissenschaftlichen Texten.
 
 

Kommentar von Wolfram Metz, verfaßt am 14.12.2007 um 23.01 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#11016

Den Akut gibt's auch im Englischen: fiancé, dénouement (neben denouement) usw.
 
 

Kommentar von R. M., verfaßt am 14.12.2007 um 22.40 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#11014

Das Italienische kennt Gravis (città) und Akut (perché), veraltend auch noch den Zirkumflex (principî). Übrigens schreibt z. B. der New Yorker (als wär's der Nieuw Amsterdammer) noch coöperation. Sage also keiner, daß es Diacritica im Englischen gar nicht gibt.
 
 

Kommentar von Wolfram Metz, verfaßt am 14.12.2007 um 22.04 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#11013

Strenggenommen kommt noch die ij-/IJ-Ligatur hinzu.
 
 

Kommentar von Wolfram Metz, verfaßt am 14.12.2007 um 21.59 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#11012

Das Niederländische kennt das Trema (financiën, geïnspireerd, ideëel, coöperatie, geüpdatet) und das Akzentzeichen (oké, één, hé, hè).
 
 

Kommentar von Germanist, verfaßt am 14.12.2007 um 21.36 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#11011

Außer Englisch kommen Italienisch und Niederländisch ohne Sonderzeichen aus. Sie gebrauchen für ihre speziellen Laute Buchstabenkombinationen.
 
 

Kommentar von Pt, verfaßt am 14.12.2007 um 15.09 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#11008

Zu #11006

Da wird wohl jedes Land etwas auf dem Altar im Heiligtum der Freude opfern müssen, freudentrunken!
 
 

Kommentar von Pt, verfaßt am 14.12.2007 um 15.06 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#11007

Es gab mal Zeiten, lang ist's her, da war ein Medizinstudium von drei Semestern ein langes Studium. Wenn uns die Reformer orthographisch etwas 150 bis 200 Jahre zurückwerfen, warum sollte man das nicht auch auf anderen Gebieten versuchen? Damit wird Deutschland endlich wieder konkurrenzfähig – mit Entwicklungsländern!
 
 

Kommentar von Jan-Martin Wagner, verfaßt am 14.12.2007 um 11.53 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#11006

"Europa" lockt! (Th. Ickler, #10676)

Eine Abschaffung des Eszetts wäre aus europäischer Perspektive wie die Einführung des Bachelors in Physik: Es bringt nichts. Mit einem deutschen Physik-Bachelor kann man eben nicht ins europäische Ausland gehen und dort sofort fröhlich weiterstudieren, denn der Bachelor wird nicht anerkannt. Es ist sogar ein Wechsel innerhalb Deutschlands schwierig, denn jede Uni stellt eigene Anforderungen, was inhaltlich zum Bachelor gehört, so daß die Kandidaten individuell Rechenschaft ablegen müssen, was sie jeweils für Kurse absolviert haben.

Und was sollte eine Abschaffung des Eszetts überhaupt nützen? Welche europäische Sprache (außer dem Englischen), die das lateinische Alphabet verwendet, kommt denn ohne Sonder- oder diakritische Zeichen aus? (Ich bin versucht, "keine" zu antworten, bin mir aber beim Maltesischen nicht sicher.) Denn selbst wenn das Eszett wegfiele, blieben ja immer noch die Umlaute – mit denen wir uns aber (zumindest bezüglich ä und ö) in guter europäischer Gesellschaft befinden (Schweden, Finnland, Estland [auch ü]).
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 12.11.2007 um 08.48 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#10676

Die Zustimmung zu Heyse ist auch für mich das frustrierendste Erlebnis, beinahe täglich und nicht nur unter Lehrern und Studenten. Hier ist didaktisch etwas grundsätzlich versäumt worden, so daß die meisten Menschen die Logik der ß-Schreibung nicht verstehen. Dabei ist alles so einfach: ß ist in einigen wenigen Fällen das stimmlose s, meistens aber die ss-Schreibung in Nichtgelenkposition. Ausnahme ist und bleibt "daß". Angesichts der allgemeinen Abstumpfung halte ich die von Gallmann und anderen angestrebte Abschaffung des ß inzwischen für möglich. Die Leute lassen sich doch weit mehr gefallen, als ich lange Zeit gedacht habe. Wenn man außerdem noch mit Zehetmairscher Großmut den Schriftstellern zusichert, der Rechtschreibrat habe keine Einwände gegen ihre komischen Sonderwege, gibt es niemanden mehr, der ernsthaft Widerstand leisten würde. "Europa" lockt! Man denke an die Zerstörung der Universitäten im Namen von "Bologna". Heute wird bekannt, daß die Justizministerin den europäischen BA-Abschluß für deutsche Juristen scharf ablehnt. Auch die Mediziner wehren sich noch. Natürlich möchte niemand von einem Anwalt vertreten oder einem Arzt behandelt werden, der nach sechs Semestern für berufsqualifiziert erklärt worden ist. Aber bei den Geisteswissenschaftlern, denen bekanntlich Einführungsbücher und journalistische Arbeiten zur Examensvorbereitung empfohlen werden, merkt keiner etwas. Sogar in Sinologie soll man mit sechs Semestern den berufsqualifizierenden BA erwerben können.
 
 

Kommentar von Karin Pfeiffer-Stolz, verfaßt am 12.11.2007 um 08.11 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#10675

Gespräch am Rande der SOK

Monique R. Siegel, Vorstandsmitglied PEN und Mitglied im Rat für deutsche Rechtschreibung sei als Gegnerin der Reform bekannt. Mein warmes Gefühl schmolz aber sogleich dahin, als sie sagte, sie trete im Rat für die Abschaffung des Eszett ein. Heyse funktioniere nicht, diese Erfahrung habe man ja nun machen können. Nun fort mit dem Eszett, diesem entsetzlich unmodernen Stolperstein der Orthographie! Für dieses Ziel sei allerdings noch harte Überzeugungsarbeit zu leisten, denn es herrsche Uneinigkeit, ja Streit. Man gebe aber nicht auf.

Sollte tatsächlich in einigen Jahren die Abschaffung des Eszett staatlich verordnet werden (wie sonst als staatlich diktiert?), dann dürfte die offizielle Darstellung dieses Schrittes einiges Kopfzerbrechen bereiten. Wie verkauft man der Öffentlichkeit und den Verlagen diese neuerliche „Reform“? Letzteren sind zum xten Male seit Beginn der ersten Reformwelle vor 11 Jahren hohe Kosten für die Vernichtung der Lager und den Neudruck von Büchern entstanden. Und gerade die reformierte s-Schreibung kam doch mit großem ideologischen Zauber daher. Sie hinterließ die irrationale Gravur einer einzigartigen „Logik“ in den Hirnen von „Gebrauchtwarendenkern“. Wie werden unsere Orthographieklempner das zurechtflicken? Wir lassen uns überraschen.

Was jetzt schon mit Sicherheit gesagt werden kann, ist dieses:

• Die Unterscheidungsschreibung von das/dass wird sich in keiner Weise verbessern, eher umgekehrt. Die Unterscheidung wird nur noch Gebildeten gelingen. (Die nächste Reform wird im Forträumen dieser Hürde bestehen – wir machen getrost weiter, bis von der Schrift nicht mehr viel übrigbleibt, es gibt noch viel fortzuräumen!)

• Es wird noch mehr Wörter mit Dreifach-s geben (Massstab, Grossschreibung), wodurch die Lesefreundlichkeit der Schrift weiter eingeschränkt wird. Die Silben- und Wortgrenzen werden weiter optisch verwischt, was gerade für Wenigleser und -schreiber ein Problem darstellt. Es könnte, mehr noch als bislang, das Phänomen der Sprachveränderung durch Wortvermeidung und -umschreibung stattfinden: Ausweichbewegung eines geknebelten Systems.

• Die Verlage müssen mit erneuten Kosten rechnen, da sie wiederum auf ihren „Altbeständen“ sitzenbleiben: gerade die Kunden im Schulbuch- und Jugendbuchbereich werden sich nicht auf Übergangsregelungen einlassen, sondern sofort nach eszettfreien Druckwerken schreien.
Außerdem wird sich der Umfang der Bücher wiederholt vergrößern und neues Layouten nötig machen.

• Die Bibliotheken werden ein zweites Mal gemustert, der Bestand entsorgt. Die Altbestände mit dem Buchstaben Eszett sind den Jungen nunmehr gänzlich obsolet, denn die Form des Buckel-ß wird hoffnungslose Veraltung signalisieren: so wischt man Erinnerung fort, zerstört man die Basis für das Selbstbewußtseins eines Volkes.
 
 

Kommentar von derStandard.at, verfaßt am 09.11.2007 um 16.28 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=918#10659

Tagung des Rats der deutschen Rechtschreibung
Initiative von österreichischen Autoren für Beibehaltung ihrer Originalschreibweisen

Wien - Am Freitag tagt der Rat für deutsche Rechtschreibung zum ersten Mal in Wien. Ab dem Schuljahr 2008/09 gilt aufgrund des Ablaufs einer Übergangsfrist die neue Rechtschreibung endgültig an den österreichischen Schulen. Zur Verwirrung könnte aber noch eine Initiative von österreichischen Autoren beitragen, die eine Gesetzesänderung erwirken wollen. Einer der Tagesordnungspunkte ist die von den Autoren geforderte Beachtung der Originalschreibweisen ihrer Texte in Schulbüchern.

700 Unterschriften hat die IG Autorinnen Autoren zusammengetragen, um den österreichischen Gesetzgeber zur Änderung des österreichischen Urhebergesetzes aufzufordern. Beachtet werden sollen auch mit der neuen Rechtschreibung die Originalschreibweisen, wie sie zwischen den Autoren und Verlagen vertraglich geregelt sind. Im Vordergrund der Tagung steht freilich die "Beobachtung des Schreibgebrauchs an kritischen Stellen", wie Ludwig M. Eichinger, Leiter des Instituts für deutsche Sprache, erläuterte.

"Hausorthographien"

"Diese Schreibweisen sollen auch durch Neuerungen in der offiziellen Rechtschreibung erst dann verändert werden dürfen, wenn ein dementsprechendes Einverständnis des Urhebers bzw. des Rechteinhabers vorliegt", heißt es in einem Schreiben der Interessengemeinschaft. Die österreichische Rechtssituation sehe eine solche Einwilligungsnotwendigkeit bei Publikationen für Schul- und Unterrichtszwecke nicht vor.

Zu den Unterzeichnenden zählen namhafte österreichische Schriftsteller wie Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, Gert Jonke, Anna Mitgutsch, Alfred Komarek, Friederike Mayröcker oder Ferdinand Schmatz. Bei der Sitzung des Rates für deutsche Rechtschreibung, zu der Unterrichtsministerin Claudia Schmied eingeladen hat, wird der Vertreter der IG Autorinnen Autoren im Rat, der Schriftsteller Ludwig Laher, ein Impulsreferat über "Hausorthographien" von Schriftstellern halten.

Diskussionslage bei "Gräuel"

Laut Ludwig Eichinger gebe es zu diesem Thema verschiedene Meinungen, aus Deutschland sei eine ähnliche Initiative bisher nicht gekommen. Man werde bei der Sitzung über eine Empfehlung oder einen Beschluss diskutieren. Er verstehe jedoch, dass die individuellen Schreibweisen - insbesondere die Satzzeichensetzung - einiger Autoren für die Schüler verwirrend sein könnten.

Das Hauptaugenmerk der Sitzung liegt auf der Beobachtung des Schreibgebrauchs bei der Getrennt- und Zusammenschreibung als auch der Zuordnung von Lauten und Buchstaben wie "Gämse" oder "Gräuel". Man wolle sich ein Bild über die Diskussionslage verschaffen, zumal man im Jahr 2010 einen Bericht abgeben werde, in dem man über Trends berichten wird. (APA)

http://derstandard.at/?url=/?id=3104457
 
 

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