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Theodor Icklers Sprachtagebuch

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30.10.2006
 

Probleme mit der GZS
Kleine Beobachtungen aus der Praxis zu § 34 und 36

Schreibt man glattrühren zusammen? Die Revision hat die bisherige Zusammenschreibung fakultativ wieder eingeführt.
Eisenberg würde wahrscheinlich sagen, daß Zusammenschreibung möglich sei, weil der Kakao nachher sowohl glatt als auch glattgerührt sei. Allerdings sagt man kaum glatter Kakao. Trotzdem handelt es sich um eine Resultativkonstruktion, mit idiomatischer Komponente (glatt = nicht verklumpt). Bei bekanntmachen, bekanntgeben müßte, wenn es sich auf den formellen Akt der Bekanntgabe bezieht, nur Zusammenschreibung zulässig sein, denn durch den Akt wird ein Gesetz nur zu einem bekanntgemachten, aber nicht unbedingt zu einem bekannten. Die Revision sieht vor: Gesetze bekanntmachen oder (neu) bekannt machen; sich mit jemandem bekannt machen oder (neu) bekanntmachen. Die bisherige Unterscheidung ist also aufgehoben, die in § 34 (2.2) angebenene Bedeutungsdifferenzierung wird nicht anerkannt.
(Auf die neuen Komplikationen der GZS hatte ich in meinem Sondervotum hingewiesen. Sie sind eine schwere Bürde, deren sich der Duden durch mechanische Empfehlung der Getrenntschreibung entledigt, also im Sinne der ursprünglichen Reform von 1996.)

Duden empfiehlt Achtung gebietend, setzt sich also auch hier über die Revision hinweg. Nun ist allerdings die verbale Wendung gebietet Achtung ziemlich selten, viel seltener als die partizipiale Fügung. Die mechanische Bevorzugung der Getrenntschreibung durch den Duden (im Gefolge Sittas und seiner vier Klone im Rechtschreibrat) wirkt daher besonders stur, auch abgesehen von den bekannten sprachwissenschaftlichen Argumenten gegen die Schaedersche Wortspaltung.



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Kommentare zu »Probleme mit der GZS«
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Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 24.11.2016 um 18.08 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=696#33928

Wie ich gerade sehe, gibt es zur GZS von Verb + Verb eine Dissertation: Vom Syntagma zum Wort. Die Entwicklung der Getrennt- und Zusammenschreibung komplexer Verbverbindungen von 1750 – 1996 (http://oops.uni-oldenburg.de/1317/1/morvom10.pdf), die allerdings entgegen dem Titel hauptsächlich die Entwicklung der Norm in Wörterbüchern untersucht. Betreut wurde sie von Nanna Fuhrhop, und erstaunlicherweise ist sie in nichtreformierter Rechtschreibung abgefaßt.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 26.04.2016 um 09.44 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=696#32409

Auch nachdem die Reformer die Zusammenschreibung mit "Partizipien" wieder zugelassen hatten, blieb der Duden bei seiner geliebten Getrenntschreibung und empfiehlt sie gelb:

viel
Wortart: Adverb
Wort mit gleicher Schreibung: viel (Pronomen und Zahlwort)

Worttrennung:

In Verbindung mit einem adjektivisch gebrauchten Partizip kann getrennt oder zusammengeschrieben werden [Regel 58]:
eine viel befahrene
(...)
eine viel erfahrene Hebamme
ein viel geliebtes Kind

-

Wenn man ein Kind viel lebt, ist es viel geliebt. Manche Rezensenten diskutieren ein Buch viel, das ist dann ein viel diskutiertes.

Übrigens kann man statt viel befahren auch stark befahren sagen, so daß stark wohl auch Adverb wäre?

Mit viel hat man viel Mühe. Man kann sagen der viele Lärm, aber nicht ein vieler Lärm.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 22.07.2013 um 07.04 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=696#23718

Moderne Frau beim Erde Wühlen
(...)
beim Ahornsamenzupfen
(...)
bei aktiviertem Vogelpfeifen


(aus einem Gedicht des Literaturwissenschaftlers Dirk von Petersdorff, FAZ 22.7.13, in Reformschreibung)

Der Wikipedia-Artikel über ihn ist ein Geschwafel von hohen Graden:

Petersdorff bewegt sich als Ironiker durch die Welt und wird zum Nachahmer, Neusortierer und Umgestalter dessen was er in der gegenwärtigen Welt aber auch in vergangenen Zeiten als Stoff zur Verarbeitung findet. Alltägliches und Triviales, wie z. B. Werbeslogans, steht in Petersdorffs Lyrik neben alten literarischen Formen, wie dem Emblem oder anderen gereimten Strophenformen. Als „lyrischer Wanderer“, der lyrische Formen als überzeitliches Prinzip versteht, bewegt er sich mit seiner Lyrik zwischen Originalität und Mimesis. Usw.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 06.05.2013 um 11.32 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=696#23145

In meiner E-Mail finde ich gerade:

Attraktive Frauen aus Spardorf. Jetzt kennenlernen. (clickandbuy)

Die Zusammenschreibung gefällt mir. Zur Sache muß ich allerdings sagen: Ich kenne schon alle attraktiven Frauen aus Spardorf. Dafür brauche ich kein Geld auszugeben.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 30.06.2011 um 08.58 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=696#18930

Schaeder verteidigt in dem genannten Aufsatz die GZS von 1996, während gleichzeitig die Zwischenstaatliche Kommission die erste Revision durchführte. Es hat was Tragikomisches.

Schaeders Kritik an dem Kompromißvorschlag der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung war natürlich berechtigt; ich selbst habe ungefähr gleichzeitig noch gründlicher und härter kommentiert:
www.sok.ch/files/Ickler_SZ_26mar03_Schlecht_eingeschaenkt_DASD-Kompomiss.pdf
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 29.06.2011 um 17.05 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=696#18929

Ein Beitrag, der etwas schwer zu finden und auch durch die Ereignisse überholt ist, aber doch zur Geschichte der Reform gehört:

www.uni-due.de/imperia/md/content/elise/ausgabe_1_2004_schaeder.pdf
 
 

Kommentar von Wolfgang Wrase, verfaßt am 02.11.2006 um 17.23 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=696#6628

Ich habe eine ähnliche Frage wie zuletzt Herr Bödecker.

Aber zunächst meinerseits eine Antwort: Ja, Verbzusätze werden auch dann nicht mit dem Verb automatisch zusammengeschrieben, wenn es um ein Resultat geht, zum Beispiel: kleinschneiden oder klein schneiden. Letzteres ist etwa in Rezepten sehr verbreitet, ähnlich wie auch gar kochen und ähnliches, weil die Zusammenschreibung stark auf das Resultat abhebt. In Rezepten geht es jedoch zunächst einmal um den Vorgang, der ausgeführt werden soll, und der wird deutlicher abgebildet, wenn das Wort, das den Vorgang verkörpert, vom Ergebnis getrennt steht: klein schneiden. Das gilt (natürlich immer nur als Tendenz) nicht nur in Rezepten. Je länger der Verbzusatz ist, desto eher Getrenntschreibung: hellblau streichen. Aus solchen Beispielen wird ersichtlich, daß es grundsätzlich möglich sein muß, getrennt zu schreiben, also etwa auch bei blau streichen, auch wenn dann eine gewisse Unklarheit entsteht, ob es sich um einen Ergebniszusatz blau oder ein adverbielles blau handelt (Bedeutung: mit dem Ergebnis "blau" streichen vs. mit blauer Farbe streichen, das ist eine etwas andere Perspektive). Die Klarstellung dieser Differenz ist ein starkes Motiv der häufigen Zusammenschreibung. Es gibt weitere Kriterien. Die GZS bei Verbzusätzen läßt sich sinnvollerweise nicht in Einzelregeln aufspalten. Man kann nur feststellen "getrennt oder zusammen" und dann noch einige solche Tendenzen aufführen, wobei das letztlich nicht nötig ist und das Verständnis eher verkompliziert.

Nun zu meiner Frage: Gibt es bei Adjektiv + machen neben den Möglichkeiten Adverbial und Verbzusatz vielleicht noch eine dritte Möglichkeit? Diese würde die Ergebniskonstruktionen betreffen.

Es scheint mir, daß die Getrenntschreibung bei Adjektiv + machen (Ergebniskonstruktion) deshalb so gut funktioniert, weil man folgende strukturelle Analogie ziehen kann:
eine Wohnung sauber nennen
eine Wohnung sauber machen

Noch deutlicher ohne Akkusativobjekt:
sauber sein
sauber werden
sauber bleiben
sauber machen

Soll man hier von Verbzusätzen sprechen, oder was liegt grammatisch vor?

 
 

Kommentar von Jan-Martin Wagner, verfaßt am 02.11.2006 um 08.50 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=696#6622

Ich habe den Eindruck, daß sich an dieser Stelle die fundamentale Misere jedweder Rechtschreibregelung offenbart, die auf das einzelne Wort abzielt: Weil es um Kommunikation geht, schreibt man im wesentlichen ganze Sätze, nicht einzelne Wörter. Ein solches Nachschlagewerk wäre also am besten geeignet, Probleme mit der Getrennt- oder Zusammenschreibung zu klären, welches einem dieselbe anhand der Verwendung des/der fraglichen Wortes/Wörter im Satz erläutert und in dem man (im Idealfall) auch noch einige literarische Beispiele dafür findet. Weil es aber viele ähnlich gelagerte Fälle gibt, kann man versuchen, diese Erläuterung auf das wesentliche zu beschränken – etwa so, wie es Herr Ickler in seinen erwähnten Paragraphen gemacht hat. Wem das nicht genügt, kann dann immer noch in einem ausführlicheren Werk nachschlagen.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 02.11.2006 um 06.15 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=696#6619

Ja, es sind ausdrücklich nur Hinweise, keine "Kriterien", schon gar keine hinreichenden. Ich glaube, daß in den §§ 8 bis 10 meines Wörterbuchs die Tatsachen ziemlich zutreffend dargestellt sind. Die Reformer konnten sich nicht mit Zonen des Übergangs und der Varianz abfinden und meinten deshalb, lieber irgendwelche Regeln als gar keine einführen zu sollen. Der Preis war hoch – zu hoch, wie sich herausstellte. Beim Rückbau ist Eisenberg etwas über das Ziel hinausgeschossen, weil er sich ebensowenig am Gebrauch orientierte wie die (anderen) Reformer. Hinzu kommt noch der Widerspruch von "dagewesen" im Wörterverzeichnis zu § 35. Das ist auch bei der Drucklegung nicht bereinigt worden, und Duden geht sogar noch weiter mit den unkommentierten Ausnahmen. Da steckt schon wieder einer der Keime künftigen Verfalls.
 
 

Kommentar von Florian Bödecker, verfaßt am 01.11.2006 um 20.24 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=696#6617

Danke für die Erläuterungen. Verbzusätze werden also in den meisten Fällen nicht obligatorisch mit dem Verb zusammengeschrieben. Der Hinweis auf den Gebrauch kann dann als Richtschnur dienen. Meist wird dann eine andere Bedeutung durch Zusammenschreibung ausgedrückt.

Mich hat nur irritiert, daß Herr Ickler in seinem Wörterbuch zwei Kriterien angibt, die auf Zusammenschreibung hindeuten: die Betonung auf dem ersten Glied und die Bedeutung als Ergebnis- und Richtungszusatz. Also sind das keine hinreichenden Kriterien für Zusammenschreibung, da - wie Herr Wrase sagt - auch Resultativkonstruktionen nicht immer mit dem Verb zusammengeschrieben werden. Aber welche Funktion hat der Verbzusatz im Satz. Von einem Adjektiv, das als Adverbial fungiert, wird doch ein Verbzusatz klar unterschieden, oder?
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 30.10.2006 um 18.19 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=696#6593

Herr Wrase hat eigentlich alles schon gesagt. Ich argumentiere hier nicht mit "resultativ", sondern verzeichne in meinem Wörterbuch, wie es der Beobachtung entspricht, fakultative Zusammenschreibung, gebe aber zusätzlich den Hinweis, der m. E. nicht zum absoluten Gebot gemacht, aber auch nicht völlig unterschlagen werden darf, daß nämlich bei der terminologischen Verwendung im Sinne von "Bekanntmachungen" Zusammenschreibung üblich ist. Damit liege ich zwischen der Überregulierung des alten Duden und der Gleichgültigkeit des neuen. So war das eben üblich, und es hätte sich ungestört weiterentwickeln können, aber jetzt ist durch den unsensiblen Eingriff erst einmal alles verdorben.
 
 

Kommentar von Wolfgang Wrase, verfaßt am 30.10.2006 um 17.54 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=696#6592

Die bewährte Rechtschreibung ging davon aus, daß man "normal" schreibt, wenn man damit gut hinkommt, wenn nichts Besonderes, Neues, Idiomatisches o. ä. ausgedrückt werden soll. Resultativkonstruktionen führen nicht automatisch zur Zusammenschreibung, gerade beim Verb machen. Entscheidend war die Semantik: Was ist gemeint?

eine Theorie bekannt machen ist im Prinzip dasselbe wie die Wohnung sauber machen: Es ist keine bestimmte Aktion gemeint, sondern alles mögliche kann man tun, damit eine Theorie bekannt wird oder eine Wohnung sauber. Mit Blick auf die Resultativkonstruktion könnte man auch zusammenschreiben, es ist aber nicht nötig. Hier greift die allgemeine Faustregel: Normalerweise getrennt.

ein Urteil bekanntmachen ist ein definierter Vorgang.

Beim Urteil handelt es sich um eine Bekanntmachung, bei der Theorie handelt es sich nicht um eine Bekanntmachung. Sicher ist: Die Theorie ist nachher bekannt oder zumindest bekannter. Bei der Bekanntmachung interessiert im Grunde nicht, wie bekannt das Urteil nachher ist, Hauptsache, ein Akt wurde vollzogen.

Den Unterschied kann man auch daran erkennen: Wenn etwas bekannt gemacht wird, soll es nachher bekannter sein als vorher. Das kann in vielen Stufen und auf vielerlei Weise geschehen und dann irgendeinen Bekanntheitsgrad zwischen nahezu null und hundert Prozent bewirken. Bei der Bekanntmachung gibt es nur die Frage: Hat sie stattgefunden oder nicht, ja oder nein? Das gibt dem Ausdruck bekanntmachen eine klassifizierende Bedeutung.

Diese spezielle Bedeutung hat zur Zusammenschreibung geführt. Und nachdem die Zusammenschreibung mit der speziellen Bedeutung Bekanntmachung verbunden war, ergab sich die Differenzierung: Wenn keine Bekanntmachung gemeint ist, dann auch nicht zusammenschreiben.

Auch beim Bekanntmachen zweier Personen handelt es sich nicht um die Bekanntmachung (Öffentlichmachung), die mit der Zusammenschreibung normalerweise ausgedrückt wird. Man könnte dennoch zusammenschreiben, a) weil es wiederum eine Resultativkonstruktion ist, außerdem hier b) weil es sich um eine (andere) spezielle Bedeutung handelt: Zwei Personen werden einander vorgestellt.

Die Argumente halten sich hier etwa die Waage. Gerade bei solchen Zweifelsfällen erweist sich die Darstellung im Ickler allen anderen Darstellungen der Rechtschreibung überlegen.

Dasselbe gilt für den weiter abgewandelten Fall sich mit einer Materie bekannt machen/bekanntmachen. Ich neige in allen Fällen außer dem der Bekanntmachung (Urteile, Gesetze usw.) zur Getrenntschreibung, aber man kann sicher lange darüber grübeln, welche grammatischen und semantischen Verhältnisse vorliegen. Duden war im Wörterverzeichnis bei Zweifelsfällen zu normwütig, enthielt aber im Regelteil immerhin die sehr nützliche Faustregel: "Im Zweifel getrennt."

Ickler macht es meiner Ansicht nach genau richtig.
 
 

Kommentar von Florian Bödecker, verfaßt am 30.10.2006 um 12.01 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=696#6585

Ich muß leider wieder sagen, daß ich auch schon die alte Unterscheidung nicht verstanden habe, die auch im Wörterbuch von Herrn Ickler weitergeführt wird.

Wieso handelt es sich bei der formellen Bekanntgabe um eine Resultativkonstruktion und beim informellen Vorstellen (Ich habe ihn mit meiner Frau bekannt gemacht.) nicht? Ich kann hier keinen großen Unterschied empfinden. Müßte es sich im zweiten Fall dann nicht um eine Angabe handeln? Was würde damit modifiziert?

Und wie ist es eigentlich, wenn ich mich mit einer Theorie bekannt gemacht habe (Ickler). Steht nicht auch hier das Ergebnis im Vordergrund und nicht die Art und Weise, wie etwas gemacht wird?

Eine Erläuterung wäre befreiend.
 
 

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