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Theodor Icklers Sprachtagebuch

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19.12.2005
 

Behände Füße
Früher haben wir über Stilblüten gelacht wie diese:

Mit einem brachialen Fußtritt hat ein unbekannter Täter eine Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus in der Wilhelmstraße geöffnet. (Erlanger Nachrichten 13.6.91)
Aber Füße, die behände sind, Schaden zu tun (revidierte Lutherbibel) sind vom selben Schlag. Warum lacht niemand (über Augst und die Seinen)?



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Kommentare zu »Behände Füße«
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Kommentar von SP, verfaßt am 03.03.2017 um 17.17 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=328#34633

Gerade bei rbb/24 gefunden: "alle[s] erdänkliche Hilfe".
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 03.03.2017 um 15.30 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=328#34632

Über eine Pianistin:

Egal, was sie unter die behänden Finger nimmt, die manchmal schneller wollen, als sie können.

Sollte man nicht eher sagen unter die befingerten Hände?
 
 

Kommentar von Wolfram Metz, verfaßt am 25.04.2014 um 14.29 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=328#25685

Thomas Mann (Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull):

Mit kaltem Rücken und des Äußersten gewärtig, begab ich mich stehenden Fußes in meines Vaters Zimmer.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 25.04.2014 um 13.04 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=328#25680

Immerhin hat Gottfried Keller mal geschrieben:

Stehenden Fußes gingen sie eilig nebeneinander fort. (Die mißbrauchten Liebesbriefe)

Wollen wir ihn am Ohr ziehen?
 
 

Kommentar von Manfred Riemer, verfaßt am 21.01.2014 um 14.12 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=328#24900

Nicht ausgedacht ist auch dieses Beispiel:

Eines Tages ging er zu seinem Schneider ...
Der kleine, behende Mann lief ihm sogleich mit einer Rolle Stoff entgegen ...

Alexander Lange Kielland: Erzählung "Zwei Freunde", zitiert aus:
Finnischer Tango, Nordische Kriminalgeschichten, Verlad Das Neue Berlin, 1978
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 17.12.2013 um 16.05 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=328#24631

Unter ausdrücklicher Berufung auf Augst beschäftigte sich die Gesellschaft für deutsche Sprache schon lange vor der Reform auch mit "orthographischem Schabernack" wie diesem:

„Warum schreibt man überschwenglich mit e, obwohl doch das Wort mit Überschwang zusammenhängt? Andere Ungereimtheiten – sie alle haben ihre wortgeschichtlichen Ursachen, doch müssen diese denn bis in alle Ewigkeit vorgezeigt werden? - sind zum Beispiel behende/Hand (...)“ (Der Sprachdienst 3-4/1982)

Ja, diesen Zusammenhang haben die Reformer um Augst tatsächlich wiederbelebt, und nun wird er bis in alle Ewigkeit vorgezeigt. Zur Erinnerung: Luther übersetzte: Füße, die behende sind, Schaden zu tun (Spr 6, 18). Der Zusammenhang wurde also schon vor 500 Jahren nicht mehr gespürt. In der neubearbeiteten Lutherbibel steht jetzt tatsächlich: Füße, die behände sind, Schaden zu tun. Augst verteidigte die Neuschreibung; behände gehöre zu Hand: „Das lässt sich auch nicht durch das ausgedachte Beispiel widerlegen: Er ist behende zu Fuß. Dieser Satz ist einfach schlechtes Deutsch, weil er einen Bildbruch enthält.“ Wie Luther zeigt, sind solche Beispiele nicht ausgedacht. Aber Luther war ja ein Stümper, nach Augst.
 
 

Kommentar von Manfred Riemer, verfaßt am 18.08.2013 um 10.36 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=328#23907

Wayne hält den Jeep an und deutet auf eine knapp meterlange Schlange, ... Vorsichtig berührt er das Tier, das sich behände aus dem Staub macht.
(MM, 18.8.13, S. 31)
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 23.04.2013 um 05.01 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=328#23051

Kraft seiner Gefühle und der Flinkheit seiner vier Beine hat er sich behände zu den Dächern der Stadt, in der er lebt, emporgeschwungen. (Daniel Heller-Roazen: Der innere Sinn. Archäologie eines Gefühls. Frankfurt: Fischer 2012:11)

Für die reformierte Rechtschreibung, die der Verlag so liebt, ist der Verfasser nicht verantwortlich. Der schicke Untertitel steht allerdings bereits im Original; es ist die bekannte Foucault-Mode, Geschichte in Archäologie umzubenennen, wohl auch deshalb, weil solche ausschweifenden Werke kaum als Geschichtsforschung ernst genommen werden können. Das polyglotte, unendlich gebildete Wunderkind der amerikanischen Literaturwissenschaft wird sicher noch unzählige Bücher über jeden erdenklichen Gegenstand hervorbringen.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 05.12.2012 um 06.04 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=328#22069

Brachiale Gewalt: Auf diesem Platz in Almere bei Amsterdam traten Fußballer so lange und fest auf den Kopf eines Linienrichters ein, dass er daran starb. (SZ 4.12.12)

(= rohe Gewalt) – Das Wort brachial hat, wie die Wörterbücher richtig vermerken, einen Bedeutungswandel durchgemacht, scheint mir aber insgesamt zu den überflüssigen Wörtern zu gehören (außer in der medizinischen Fachsprache natürlich).
 
 

Kommentar von Wolfgang Wrase, verfaßt am 05.12.2010 um 01.03 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=328#17422

Aus dem SPIEGEL Nr. 48/2010:

Sprintstarke Giganten: Das bis zu zwölf Meter lange Kreidezeitmonster Tyrannosaurus rex war offenbar weit schneller auf den Beinen als bisher angenommen. Das Geheimnis seiner Behändigkeit glaubt der Paläontologe Scott Persons von der kanadischen University of Alberta im gewaltigen Schwanz des Fleischfressers gefunden zu haben.

Nicht die Beine machen das Tier behände, sondern der Schwanz. Sehr geheimnisvoll.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 26.07.2007 um 07.44 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=328#9797

Von der akrobatischen Front kommt folgende Nachricht: Die 85-jährige Witwe des (einarmigen) Schriftstellers Helmut Heißenbüttel, "geht die steilen Wendeltreppen behände rauf und runter". (ZEIT 19.7.07) Man darf es sich nicht zu genau vorstellen. Oder hält sie sich am Geländer fest?
 
 

Kommentar von Chr. Schaefer, verfaßt am 29.10.2006 um 20.34 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=328#6569

An dieser Stelle eine kleine Auswahl aus einigen Klassikern der deutschen Literatur. Folgt man Herrn Augsts Argumentation, wären die großartigsten deutschsprachigen Schriftsteller allesamt blutige Anfänger gewesen, die nicht wußten, was sie taten:


Novalis, Heinrich von Ofterdingen:

6. Kapitel:

Er bot ihr schweigend seine Hand; sie gab ihm die ihrige, und sie mischten sich in die Reihe der walzenden Paare. Schwaning und Klingsohr sahen zu. Die Mutter und die Kaufleute freuten sich über Heinrichs Behendigkeit und seine liebliche Tänzerin.

9. Kapitel:

Die Spinnen waren fleißig gewesen, und es fehlte nichts mehr, als das Anheften der Blumen, welches sie sogleich mit vielem Geschmack und Behendigkeit begannen.


Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre,

II. Buch, 8. Kapitel:

Behende, leicht, rasch, genau führte sie den Tanz.

V. Buch, 5. Kapitel:

In solchen Kleinigkeiten zeigt sich Shakespeares Größe. Dieses leise Auftreten, dieses Schmiegen und Biegen, dies Jasagen, Streicheln und Schmeicheln, diese Behendigkeit, dies Schwänzeln, diese Allheit und Leerheit, diese rechtliche Schurkerei, diese Unfähigkeit, wie kann sie durch einen Menschen ausgedrückt werden?

V. Buch, 6. Kapitel:

Paßt nicht auch seine schwankende Melancholie, seine weiche Trauer, seine tätige Unentschlossenheit besser zu einer solchen Gestalt, als wenn Sie sich einen schlanken, braunlockigen Jüngling denken, von dem man mehr Entschlossenheit und Behendigkeit erwartet?"

V. Buch, 12. Kapitel:

Die vier fürstlichen Leichen sprangen behend in die Höhe und umarmten sich vor Freuden.


Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre,

I. Buch, 5. Kapitel:

"Was dringt ihr alle wie von Sinnen
Auf den unschuld'gen Jüngling ein!
Denn solche Schätze zu gewinnen,
Da muß man viel behender sein.

III. Buch, 9. Kapitel:

Die Schauspieler sodann, wenn sie gleich Thespis' Wagen verschmähen, ziehen doch noch immer in kleineren Chören umher, und ihre bewegliche Welt ist an jeder Stelle behend genug auferbaut.


Goethe, Faust I:

Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,

Ein bißchen Feuerluft, die ich bereiten werde,
Hebt uns behend von dieser Erde.

Und tut sich nicht der Boden auf,
Sie alle zu verschlingen,
So will ich mit behendem Lauf
Gleich in die Hölle springen.


Goethe, Faust II:

Und er wandelt unverdrossen
Schritt vor Schritt auf steilen Pfaden.
Droben aber auf der Zinne
Jene Göttin, mit behenden
Breiten Flügeln, zum Gewinne
Allerseits sich hinzuwenden.

...

Wie ihn die Riesigen
Emporgehoben,
Ihr Zappelfüßigen,
Geschwind nach oben!
Behendest aus und ein!
In solchen Ritzen
Ist jedes Bröselein
Wert zu besitzen.

...

Da müßtet ihr an solchen Orten wohnen,
Wo Pracht und Kunst auf gleichem Sitze thronen,
Wo jeden Tag, behend, im Doppelschritt,
Ein Marmorblock als Held ins Leben tritt.
Wo--

...

Ist leicht gesagt: von der Königin hängt allein es ab,
Sich selbst zu erhalten, euch Zugaben auch mit ihr.
Entschlossenheit ist nötig und die behendeste.

...

Gleich dem fertigen Schmetterling,
Der aus starrem Puppenzwang
Flügel entfaltend behendig schlüpft,
Sonnedurchstrahlten äther kühn
Und mutwillig durchflatternd.
So auch er, der Behendeste,
Daß er Dieben und Schälken,
Vorteilsuchenden allen auch
Ewig günstiger Dämon sei

...

Willst du uns fangen,
Sei nicht behende,
Denn wir verlangen
Doch nur am Ende,
Dich zu umarmen,
Du schönes Bild!

...

So folge denn auch dieser deinem Wort!
Er ist behend, reißt alles mit sich fort.

...

Doch wie bedenklich! Alle Spitzen
Der hohen Speere seh' ich blitzen;
Auf unsres Phalanx blanken Lanzen
Seh' ich behende Flämmchen tanzen.
Das scheint mir gar zu geisterhaft.

...

Erst! der entweihte Raum, wo man sich so versündigt,
Sei alsobald zum Dienst des Höchsten angekündigt.
Behende steigt im Geist Gemäuer stark empor,
Der Morgensonne Blick erleuchtet schon das Chor,

...

Wie segelt froh der bunte Kahn
Mit frischem Abendwind heran!
Wie türmt sich sein behender Lauf
In Kisten, Kasten, Säcken auf!


Theodor Fontane, Effi Briest, 34. Kapitel:

Sie sprang hinauf mit einer Behendigkeit wie in ihren jüngsten Mädchentagen ...


Gottfried Keller, Pankraz, der Schmoller,

Es ward dies eine ordentliche und interessante Beschäftigung für ihn, bei welcher er die müßigen Seelenkräfte fleißig übte im Erfinden von hundert kleinen häuslichen Trauerspielen, die er veranlaßte und in welchen er behende und meisterlich den steten Unrechtleider zu spielen wußte.
 
 

Kommentar von Erika Ciesla, verfaßt am 25.12.2005 um 19.45 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=328#2047

...Am letzten End dein Hilf mir send, damit behänd des Teufels List sich von mir wend (EG 232,3).
 
 

Kommentar von Sigmar Salzburg, verfaßt am 20.12.2005 um 12.53 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=328#2030

„Quentchen“ und „behende“ gehören kaum zum Wortschatz derer, für die die „Reform“ gemacht ist. Besonders unsinnig ist es, das weit abgedriftete „behende“ auf die vermutete Herkunft hin orthographisch an „Hand“ anzuschließen, obwohl eine solche Erinnerung überhaupt nicht erwünscht ist, oft groteske Gedankenverbindungen erzeugt und in solcher Schreibweise seit tausend Jahren nie gebräuchlich war:

… dies junge, reizende, übermütige Mädchen mit ihren beiden Teufelshörnchen an der Stirn, mit dem durchsichtigen Trikot, mit den allerliebsten behenden Füßchen, mit den tausend Schelmereien und Neckereien der Koketterie, wie nimmt sie sich unter den ehrwürdigen Tatsachen des gegenwärtigen Berlins aus! … (Karl Gutzkow)

Im letzten Jahr fand ich:

... von Tabak verbreiten. Wasserfälle und Teich mit behänden Goldfischen,
die mit Weinrebe der Pergola berankt sind. Niedrige Sofas ...

www.restoran.ru/index.phtml?t=6&r=168&lng=3

Die Mozambique-Speikobra …. Bevorzugt lebt sie hier an felsigen Flussufern. Bei Störung flieht sie nicht selten ins Wasser und schwimmt behände an der Wasseroberfläche, wobei der Kopf nach unten gerichtet ist.
www.hsb.net/svzr/schlangen/mozambique-speikobra.

Eine super Straßenlage hatte schon mein Golf aus den Neunzigern, der neue geht noch eine Spur behänder um die Kurve. Spielend leicht lenken lässt er sich ohnehin, was in engen Altstadtrevieren sehr angenehm ist.
http://www.zeit.de/2004/09/Autotest_09

Die „behänden“ Schlangen stammen wohl noch aus der Zeit vor dem Sündenfall.
Der „behände“ Golf ist auch jetzt noch bei der „Zeit“ zu finden.

 
 

Kommentar von Martin Valeske, verfaßt am 19.12.2005 um 22.49 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=328#2028

Füße, die behände sind, Schaden zu tun (revidierte Lutherbibel)
Als Martin Luther im Jahre 1521 auf dem Reichstag zu Worms sich weigerte, seine Schriften zu widerrufen, soll er gesagt haben: "Hier stehe ich. Ich kann nicht anders. Gott helfe mir!" Heute würde er sich angesichts der Rechtschreibreform und seiner verballhornten Bibelübersetzung anders äußern, etwa so: "Hier stehe ich. Ich kann auch anders! Ich helfe euch!"
Auch bei einer Revision des Evangelischen Gesangbuches würde ihm sicherlich das Lachen vergehen. Manche ernste Lieder würden dann nämlich einen makabren Beigeschmack erhalten, und man müßte eine neue Rubrik ins Gesangbuch einfügen (z.B. "Grusellieder zum Fest Halloween"):
Posaunen wird man hören gehn an aller Welten Ende, darauf bald werden auferstehn die Toten all behände... (EG 149,2);
Denn bald und behände kommt ihr letztes Ende... (EG 5,6);
Wer weiß, wie nahe mir mein Ende! Hin geht die Zeit, her kommt der Tod; ach wie geschwinde und behände kann kommen meine Todesnot... (EG 530,1);
...Am letzten End dein Hilf mir send, damit behänd des Teufels List sich von mir wend (EG 232,3).
Etwas zu anthropomorph wäre wohl die Gottesrede in einem Erntedanklied nach einem Text von Matthias Claudius:
Er sendet Tau und Regen und Sonn- und Mondenschein, er wickelt seinen Segen gar zart und künstlich ein und bringt ihn dann behände in unser Feld und Brot: es geht durch unsre Hände, kommt aber her von Gott (EG 508,2).
Von einer ziemlich ungewöhnlichen Fortbewegungsart wäre in einem Lied zur Epiphaniaszeit die Rede:
Drum mache dich behände auf, befreit von aller Last... (EG 73,4).

 
 

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