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Theodor Icklers Sprachtagebuch

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09.03.2010
 

Superlativ
Strengst normiert

Thieroff, Rolf/Petra M. Vogel (2009): Flexion. Heidelberg.

Die Verfasser rechnen auch die Komparation zur Flexion. Ich habe mich schon oft dagegen ausgesprochen. Komparation ist nominale Stammbildung, anschließend wird dann flektiert (also nicht zweimal am selben Stamm).

Vom Superlativ behaupten sie, er habe keine Kurzform. „Die fehlende Kurzform des Superlativs wird ersetzt durch die Konstruktion am + flektierte Form des Superlativs.“ (62) Alternativ gebe es die Zusammensetzung: das bestgeschriebene Buch.

Das ist zu streng ausgedrückt, vgl.
das Nachmalen als die wenigst komplizierte Funktion (Friedrich Kainz: Psychologie der Sprache II, Stuttgart 1969:324)

Phylogenetisch betrachtet ist die Frage die spätesterworbene Redefunktion, zugleich ist sie die spezifischest menschliche.
(ebd.:317)

die leichtest zu handhabende Schicht (ebd. IV:390)

Steuern sind Gift für Investitionen, deswegen müssen sie aus ökonomischer Sicht raschest abgebaut werden. (FAZ 25.8.01)

schwerst mehrfach behinderte Kinder (oft)



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Kommentare zu »Superlativ«
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Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 26.06.2017 um 04.05 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#35483

Häufig auch dies:

jene Stufe der Volkssprache, die überall unmittelbarst am Boden haftet (Walter Henzen: Schriftsprache und Mundarten. Bern 1954:18)

 
 

Kommentar von Klaus Achenbach, verfaßt am 29.01.2017 um 18.05 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#34424

Gerade stoße ich auf folgenden hübschen Superlativ: "eine der am kontrovers diskutiertesten Fragestellungen".
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 05.09.2016 um 06.24 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#33241

"Eine unflektierte Form des Superlativs kommt nicht mehr vor." (Ingerid Dal/Hans-Werner Eroms: Kurze deutsche Syntax auf historischer Grundlage. 4. Aufl. Berlin, Boston 2014:73)

Sie kommt sogar ziemlich oft vor.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 22.02.2016 um 04.46 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#31741

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Aus Regeln und Wörterverzeichnis ist die Getrenntschreibung nicht zu erschließen, Duden weiß auch nichts davon, aber die Neuregelung von 1996 legte sie durchaus nahe.

Der Unterschied zwischen "meistens verkauft" und "am meisten verkauft" geht verloren.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 31.12.2015 um 04.27 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#31090

Stilkritiker erklären oft extremst für falsch, da extrem bereits ein Superlativ und daher nicht mehr steigerbar sei. Abgesehen von der wirklichen Belegsituation ist das auch sachlich unrichtig:

Eckard ist das extremste Tiefdruckgebiet, das es in den letzten zehn Jahren gegeben hat. (zeit.de 29.12.15)

Wenn extrem als Superlativ gebraucht würde, müßte man sagen können: Eckard ist das extreme Tiefdruckgebiet, das es in den letzten zehn Jahren gegeben hat. Das geht aber nicht.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 14.03.2014 um 05.16 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#25377

Meinen Tag habe ich bestmöglichst angewendet.

Wer schreibt denn so was!
 
 

Kommentar von Manfred Riemer, verfaßt am 06.09.2012 um 09.58 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#21394

Für meine Begriffe enthält wünschen bereits etwas zuviel. Ich würde den Satz als "so schlecht, wie man es sich nur denken konnte" interpretieren. Besseres Deutsch wäre:
"... kam zur denkbar schlechtesten Zeit."
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 06.09.2012 um 07.33 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#21393

Diese revolutionäre Idee (Saussures) kam zu einer möglichst schlechten Zeit. (Oswald Szemerényi: Einführung in die vergleichende Sprachwissenschaft. Darmstadt 1989:128)
Mir geht es nicht um den verzeihlichen Fehler des Nichtmutterspachlers, sondern um einen interessanteren Zusammenhang. Gemeint ist „zu einer Zeit, die so schlecht wie möglich war.“

möglichst enthält ein Moment von Wünschbarkeit: "so schlecht, wie man es sich nur wünschen konnte".

können und seine Synonyme sind auf Wollen bezogen, das ist das Elementarere. Möglichkeit (Seinkönnen) im logischen Sinn ist daraus abgeleitet, man kann das noch rekonstruieren. Jede Untersuchung der Modalverben wird zu dem Ergebnis kommen, daß wollen die Grundlage aller anderen ist.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 18.03.2010 um 06.20 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#15859

An der betreffenden Stelle werden noch weitere Wörter mit schwankender Zuordnung besprochen, mir ging es im Augenblick nur um das Veralten der schwachen Deklination.
 
 

Kommentar von Robert Roth, verfaßt am 17.03.2010 um 21.09 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#15857

Na|me, Na|men, der
ICKLER Rechtschreibwörterbuch
 
 

Kommentar von Germanist, verfaßt am 17.03.2010 um 16.03 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#15855

"Friede sei mit Euch!"
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 17.03.2010 um 15.49 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#15854

Bei Thieroff/Vogel (45) wird der Gefalle zusammen mit Same, Haufe, Friede, Schade als veraltet angegeben, aber ich meine, es kommt im Gegensatz zu diesen vier so gut wie gar nicht mehr vor. Ich kann mich nicht erinnern, es außerhalb der älteren Literatur je gelesen zu haben. (Die erstarrte Wendung zu Gefallen natürlich ausgenommen.)
 
 

Kommentar von Christoph Schatte, verfaßt am 12.03.2010 um 02.03 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#15825

Das Vorgehen von Rolf Thieroff und Petra M. Vogel in dem recht allumfassend betitelten Werk "Flexion" läßt erneut darüber nachdenken, ob denn nicht Endung (Flexem) und Suffix (Derivatem) nützlich auseinanderzuhalten sind, wenngleich beide endig stehen. Präfixe können mindestens genauso extensiv wie Suffixe (nicht Endungen!) gehäuft werden.

So scheint z.B. recht sicher, daß die griechische Reduplikation Flexem, und nicht Derivatem ist. Aber auch dann sind sie sicher in der Terminologie der teutonisierten grammatischen Terminologie eine "Anfangung", alldieweil das Reduplizierte ja vorn steht (als erstes oder als zweites?).

Weiter könnte man die verschlungenen Wege der Deform der deutschen Graphie mit ihren nun schon weitgehend im Dunkel ihrer anrüchigen Geschichte verschwundenen Protagonisten nachzeichnen, indem man sich zu einer Wortschöpfung wie dereformiert hinreißen läßt. Aber auch das wäre ein wenig verfänglich, denn diese creation enthält die Folge de re, wo es doch nur um eine für Erstklässler und ihre Pädagogen ihrer initialen oder erworbenen "Schriftferne" zugängliche Schreibung ging und nie um die Sache.
 
 

Kommentar von Christoph Schatte, verfaßt am 12.03.2010 um 01.13 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#15824

In Thieroff, Rolf / Petra M. Vogel (2009) ist zäh durchgehalten, was einige gar nicht ganz ungenutzte Grammatiken des Deutschen (aus Deutschland) bis heute gebetsmühlenmäßig repetieren.

Die Autor(inn)en beweisen damit nur, daß sie entweder jedweder Tradition huldigen oder daß ihre überbordende Kreativität sie zu den "Quellen" (ca. 1870/71) zurückführt. So oder so erbringen auch sie einen Beweis dafür, wie es derzeit um die Grammatikographie des Deutschen bestellt ist, ob nun in Distanz oder Non-Distanz zum Wort oder Verb.

Sicher erfaßt die halbwegs schritthaltende heutige germanistische Linguistik in den Bereichen Systembeschreibung und Lexikologie die Steigerung / Komparation nicht (mehr) als Flexion, allein schon, weil dazu in die Beschreibung doppelte Flexion einzuführen und vice versa aus dem Lexikon einige Lexeme zu tilgen wären, so auch viele Komparative und Superlative deutscher Adjektive, die sich semantisch und / oder funktional verselbständigt (verselbstständigt? – das wissen nur die Weisen der Otto-Deform) haben.

Kurz: Die Komparative und Superlative von Adjektiven sind abgeleitete Wörter / Lexeme, wie manche andere nominale, adjektivische, adverbiale und verbale auch, und gehören damit nicht in die "Formenlehre" von ehedem.
 
 

Kommentar von Marconi Emz, verfaßt am 10.03.2010 um 20.20 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#15819

"Denn Lesen geht ja auf dem Umweg über ein internes Verbalisieren ...". Mir scheint es eher, daß das Lesen zumindest nach dem völligen Abschluß des Lesenlernens bzw. bei routinierten Lesern vorwiegend über das (auch sehr zeitsparende) Erkennen von ganzen, dann bereits bekannten Wortbildern geschieht und damit dem Erfassen japanischer oder chinesischer Schriftzeichen weit nähersteht, als man allgemein annimmt. Texte sollen ja sogar in der gleichen Hirnregion verarbeitet werden, die sonst für das Erkennen von Tierspuren und dergleichen zuständig ist (leider kann ich die Quelle zu dieser hochinteressanten Information nicht angeben).
Mich zumindest irritieren die durch die Rechtschreibreform verursachten zahlreichen Wortbildabweichungen sehr, und "meist gelesen" anstelle von "meistgelesen" fällt mir sofort auf und verursacht ein Gefühl der Irritation, ja geradezu der Belästigung. Bei reformierter Orthographie zieht sich dieses Gefühl der ständigen Belästigung (beispielsweise durch "mithilfe", "so genannte", "vor Kurzem") durch den gesamten Text.

Umgekehrt wirkt sich die Reformschreibung auch negativ auf die gesprochene Sprache aus, wie man beispielsweise anhand von abgelesenen Manuskripttexten zu Hintergrundkommentaren in Fernsehsendungen hören kann. Da wird "der voll gefressene Vogel" so betont wie sonst "voll der Hammer" und ähnliches, und auch die (natürlich gemäß Rechtschreibreform weiterhin falsche) Schreibweise von "Licht durchflutet" findet prompt in einer falschen Aussprache ihren Widerhall. Ganz besonders schlecht sind übrigens die Sprecher bei Dokumentationssendungen des Nachrichtensenders N-TV, die sich offensichtlich auch bemühen, deutschen Sätzen eine Art von betont salopper US-amerikanischer Betonung zu verpassen, was teilweise zu absurden Ergebnissen führt.
 
 

Kommentar von Germanist, verfaßt am 10.03.2010 um 17.09 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#15818

Für Alltagstexte stimme ich Herrn Janas zu, da weiß man, was gemeint ist, egal ob zusammen oder getrennt geschrieben. Aber es gibt Texte, zum Beispiel die der berufsmäßigen Wortverdreher, der Juristen und der Vertragsgestalter usw., in denen die Bedeutungsunterschiede zwischen Zusammen- und Getrenntschreibung ganz entscheidend sind. Wollen wir denn eine Alltags-Schriftsprache und eine Fach-Schriftsprache unterscheiden? Schüler müßten ja beide lernen. Vor jedem Text müßte dann stehen: Alltagstext oder Fachtext. Das ist nicht praktikabel. Und bei Fachtexten würden die als Zusammenschreibung nicht mehr existierenden Wörter vom Korrekturprogramm angemeckert oder gar ersetzt, oder es müßte getrennte Korrekturprogramme für Alltagstexte und für Fachtexte geben. Da sind doch gleich die eindeutigen Schreibweisen besser.
 
 

Kommentar von B Janas, verfaßt am 10.03.2010 um 14.13 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#15817

So lustig das ist, der Leser liest drüberweg und versteht's richtig. Ja ist den Schreibern denn das Sprachgefühl abhandengekommen? fragt man sich. Ich fürchte, die meisten waren eh nicht in der hier zu wünschenden Weise feinfühlig. Es gab eben das Wort "meistzitiert", das kannte man und es fiel einem an passenden Stellen ein. Die Reform hat etliche Wörter zerhackt, die man vorher auch kannte und vor denen man sich jetzt hüten muß. Das zieht dann andere Fälle nach sich, die oberflächlich ähnlich strukturiert sind. Die sog. Rechtschreibprüfung moniert die nun nicht mehr existenten Wörter. Halbbewußt antizipierend schreibt man andere, ähnliche Sachen auch gleich getrennt – und der Korrektor merkt nichts, weil die Wörter ja beide für sich richtig sind.

Aber wie gesagt, der Leser liest drüberweg und merkt meistens nichts! Denn Lesen geht ja auf dem Umweg über ein internes Verbalisieren und bezieht dabei immer schon gleich den Kontext mit ein (das kann kein Korrektor). Die Wörter werden dabei wohl gar nicht so stark als getrennte Einheiten wahrgenommen. Im Chinesischen ist es ja umgekehrt, da gibt's keine Spatien, da ist es gar nicht leicht zu sagen, was denn ein "Wort" ist. Es soll da Beispiele geben, wo ein und dieselbe Zeichenfolge, unterschiedlich gelesen, ganz verschiedene Bedeutungen ergibt. Aber wer's kann, merkt das wohl kaum, obwohl viel schwieriger als im Deutschen. Doch was heißt schon schwierig? Die Sache ist nicht leicht zu beschreiben, auszuführen aber für den Muttersprachler ein Kinderspiel – wir überblicken halt die wahren Mechanismen gar nicht und könnten sie vermutlich mit Algorithmen auch nicht nachbilden.

Wir haben es also, will mir scheinen, bei dem gegenwärtigen Schlamassel mit einer unvorhergesehenen und auch jetzt noch nicht durchschauten Nebenwirkung von Korrektursoftware zu tun, ohne welche die Reform ganz sicher nicht "angekommen" wäre. So ist sie auch nicht wirklich angekommen, sondern verunglückt.
 
 

Kommentar von Robert Roth, verfaßt am 09.03.2010 um 23.48 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1286#15816

Und BILD freut sich darüber, die meist zitierte Zeitung zu sein. Wird sie somit häufiger zitiert als gelesen?
 
 

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