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Theodor Icklers Sprachtagebuch

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23.01.2009
 

Wortbildungskalauer
Was Germanistikstudenten heute lernen

Zu den Voraussetzungen der Rechtschreibreform gehört der beklagenswerte Zustand der Wortbildungslehre. Man hat mit Recht von einem "Handbuchwechsel" gesprochen, nämlich von der historischen Wortbildung (Henzen usw.) zur synchronischen gegenwartsbezogenen (Fleischer).
Damit ging ein ungeheuerlicher Qualitätsverlust einher. Ich hatte ja schon auf einige dieser neuen Bücher hingewiesen. Bei Fleischer/Barz steht z. B.:
"Die historisch (...) aus dem Partizip hervorgegangenen Derivationsbasen von Bekennt-, Erkenntnis sind synchron auf die Personalformen mit -t (3. Pers. Sing., 2. Pers. Plur.) zu beziehen." (1992, S. 166)
Die Verfasser kennen also – selbstverständlich – die richtige Etymologie, dürfen sie aber wegen des synchronischen Standpunkts nicht heranziehen. Was tun? Man sucht im Konjugationsparadigma der Verben so lange herum, bis man auf Formen stößt, die zufällig das gewünschte t enthalten: er erkennt, ihr erkennt. Aber es gibt gar keine Möglichkeit, von solchen Personalformen abstrakte Substantive abzuleiten, indem man etwa -nis dranhängt. Und doch müssen die Studenten aus dem Gesagten schließen, daß es solche Regeln gibt.



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Kommentare zu »Wortbildungskalauer«
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Kommentar von Manfred Riemer, verfaßt am 06.02.2017 um 00.32 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#34451

Ich erinnere mich auch an so etwas. Es war aber keinesfalls kritisierendoder ablehnend, sondern eher in einem zustimmend- frohlockenden Ton, so als habe Obama einen coolen Trick angewandt bzw. sich eine Gesetzeslücke zunutze gemacht und so den mehrheitlichen Republikanern ein Schnippchen geschlagen.
 
 

Kommentar von Erich Virch, verfaßt am 05.02.2017 um 18.51 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#34448

Ich meine mich zu erinnern, daß es anfangs häufig erwähnt wurde. Irgendwann hat man es wohl als bekannt vorausgesetzt.
 
 

Kommentar von R. M., verfaßt am 05.02.2017 um 12.37 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#34447

Obama hat jahrelang nur per Ukas regiert, weil er keine Mehrheit im Kongreß hatte. Kann sich jemand daran erinnern, daß dies in den deutschen Medien kritisiert (oder auch nur thematisiert) worden wäre?
 
 

Kommentar von Marco Mahlmann, verfaßt am 05.02.2017 um 12.03 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#34446

Wenn Trump sich die sieben Länder ausgedacht hätte, könnte man mutmaßen, daß er an seine Geschäfte gedacht hat. Im Dekret wird aber kein Land außer Syrien direkt benannt. Trump verweist auf eine bereits bestehende Liste von Ländern, aus denen lt. Heimatschutzministerium Terrorgefahr droht. Diese Liste ist von der Obama-Administration erstellt worden und war seinerzeit Grundlage für die Einreisebeschränkungen, die Obama verfügt hat.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 05.02.2017 um 06.48 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#34445

In den USA geht Donald Trump in seine dritte Woche als Präsident. Seine Amtsführung lässt sich als Dekreteritis beschreiben. (Welt 5.2.17)

-itis ist als Suffix zur Bezeichnung von Entzündungen abstrahiert worden und wird oft metaphorisch gebraucht. Als virtueller Stamm dient hier Dekreter- (statt Dekret-, was näher liegt). Trump als krankhafter Dekreter. Bisher kein Beleg.

(Das breite Geschwätz über Trump nervt und lenkt ab. Aufschlußreich ist nur seine Einbettung in die Finanzwelt, die für eine schärfere Herausarbeitung seines wahren Profils sorgen wird. "Countries in which Trump is doing business are conspicuously absent from the banned list." Fiel mir auch gleich auf, ist aber in der amerikanischen Politik nichts Neues.)
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 05.05.2014 um 12.49 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#25771

Wir reden ja merkwürdigerweise noch immer gerne von den drei polnischen Teilungen, als seien es die Polen gewesen, die da irgendetwas geteilt haben. (Robert Leicht in der ZEIT 5.5.14)

Und die deutsche Teilung?
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 05.05.2013 um 06.11 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#23133

Das ist der für Fachsprachen typische rezessive Gebrauch, s. hier.

Und dazu noch:

Die Börse eröffnete zwar noch gut behauptet; später gaben die Notierungen jedoch wieder nach. (SZ 9.10.86)

Der so genannte Tracer bindet innerhalb kürzester Zeit an die Hirnzellen. (Gehirn und Geist Dossier 1/2003)

Der Körper nutzt ab, er rostet und verschleißt, bis er irgendwann zusammenbricht. (FAZ 5.2.03)
 
 

Kommentar von Germanist, verfaßt am 04.05.2013 um 21.10 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#23132

In der Technik wird "bauen" auch intransitiv gebraucht; "Das Triebwerk baut recht kompakt, ..."
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 04.05.2013 um 14.23 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#23129

Ich hätte den Namen nicht abkürzen sollen, es handelt sich diesmal um Lorelies, die Schwester von Hanspeter Ortner. Beide (mir persönlich sehr sympathisch) haben im Rahmen des Möglichen gute Arbeit geleistet, aber das Gesamtkonzept war eben fehlerhaft. Ich werde es bald einmal im Zusammenhang darstellen, hatte mich lange Zeit nicht mehr damit beschäftigt.

Gerade weil diese "Deutsche Wortbildung" laut Untertitel eine "Bestandsaufnahme" sein will, hätte das Material besser erschlossen werden müssen.
 
 

Kommentar von Urs Bärlein, verfaßt am 04.05.2013 um 13.06 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#23128

In meiner Heimat hat jedes Dorf seinen "Obst- und Gartenbauverein". Das geht nur, wenn "bauen" das Ausgangswort ist, nicht "anbauen". Obst kann man anbauen, Gärten nicht.

Den Drang, den historischen Raum zu verlassen, halte ich für einen tiefen und wirkungsmächtigen Impuls, gerade auch der Rechtschreibreform. Im Fall von Herrn Ortner reicht aber gewöhnliche Unwissenheit als Erklärung. Man darf ihn ihretwegen nicht einmal allzu streng tadeln. Er illustriert nur das Dilemma der Sprachwissenschaft, einerseits von Sprache und nichts als Sprache handeln zu müssen, wenn sie einen spezifischen Gegenstand haben will, andererseits um die Bedeutungen nicht herumzukommen, wenn dieser Gegenstand Sprache sein soll. So hat sie immer entweder zuwenig in der Hand, oder sie greift nach mehr, als sie halten kann.

Die Reform hat wenigstens den einen Vorzug, dieses Dilemma zutage gefördert zu haben. Ich vermute, nicht einmal Herr Augst wäre auf die Idee verfallen, "aufwändig" von "Aufwand" herzuleiten, hätte er gewußt, daß die Gipser seit jeher aufwändig arbeiten, also ihr Material von unten nach oben aufbringen. Man kann halt nicht alles wissen. Dummheit muß erst hinzukommen, um das nicht zu sehen.
 
 

Kommentar von Germanist, verfaßt am 04.05.2013 um 11.07 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#23127

Das ist ein Alleinstellungsmerkmal der deutschen Sprache, daß man z.B. aus "Getreidebau" nicht ersieht, ob es ein Dativ (Bau für Getreide) oder ein Akkusativ (Bau von Getreide) ist.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 04.05.2013 um 07.32 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#23126

Zur Deutschen Wortbildung des IdS: L. Ortner sieht in Getreidebau eine „Präfixtilgung“ ("< anbauen") (Bd. 4:644)
Aber das Wort ohne Präfix ist zweifellos älter, und Getreide bauen sagt man regional heute noch. Es ist also nie etwas getilgt worden. Man sieht hier den Grundfehler: Längst vorhandene Wörter werden so behandelt, als gehe es darum, sie hier und heute zu bilden. Ich kenne keine neuere Wortbildungslehre, die davon frei wäre.

Man kann darin den Triumph der Gegenwart (= Dummheit) über die Geschichte sehen.
 
 

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 12.07.2011 um 10.46 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#18987

Vor vierzig Jahren haben Generative Grammatiker, z. B. Wolfgang Motsch, die Meinung vertreten, Fischfrau könne nicht bedeuten 'Frau, die keine Fische verkauft'. (Motsch leitete natürlich die Zusammensetzung aus Attributsätzen ab und kam im vorliegenden Fall zu der Einsicht, daß es nicht geht.)
Hans Jürgen Heringer hat, in ironischem Spiel mit seinem Namen, der Fischfrau später einige Anmerkungen gewidmet.
Nun, Berufsbezeichnungen so zu wählen, daß sie gerade das nennen, was der Betroffene NICHT tut, wäre sehr unklug, aber das hat nichts mit sprachlichen Beschränkungen zu tun. Der Hörer wüßte schlechterdings nicht, wie er die gemeinte Person identifizieren soll, weil es einfach zu viele Möglichkeiten gibt. In einer Gesellschaft, wo jedermann Fische verkauft, wäre es durchaus möglich, die einzige Frau, die sich weigert, Fische zu verkaufen, Fischfrau zu nennen. Ein Verwandter von mir ist ein rechter Avocadomann, gerade weil er keine Avocados ißt (er ist nämlich hochgradig allergisch dagegen).
Okkasionell ist vieles möglich.
Die Generativisten haben damals viel Aufhebens von ihrer vermeintlichen Entdeckung gemacht. Ich bin auf Motsch gerade noch einmal gestoßen, als ich den Sammelband Lipka/Güther: "Wortbildung" (Wege der Forschung 1981) durchsah. Darin stehen wunderbare Aufsätze von Paul und Brugmann, aber auch völlig Überholtes, was damals in Mode war. Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut die Klassiker sich halten.
 
 

Kommentar von Robert Roth, verfaßt am 06.02.2009 um 11.32 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#13873

"Was Germanistikstudenten heute lernen" und wie Referendare/Lehrer heute schreiben.
THEMA: Kaugummi im Unterricht
Hallo an alle, die auch mitten im Referendariat stehen! Wie haltet ihr es mit dem Kaugummi-Kauen bei euch im Unterricht

Bin Lehrerin, mische mich trotzdem mal ein: Kaugummi kauen...
In den Schulen sehe ich im Kaugummi-Kauen...

find ich das inkonsequent, Kaugummi Kauen wä...

einfach Kaugummi kauen würden...

Ich als Schülerin finde das Verbot des Essens und des Kaugummi Kauens nicht gut


Na, dann braucht man sich ja über nichts mehr zu wundern.
Aus:http://www.zum.de/Foren/referendare/threads/thread105.php
 
 

Kommentar von Christoph Schatte, verfaßt am 01.02.2009 um 14.15 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#13839

Es muß sich um ein Mißverständnis synchroner Wortbildungslehre überhaupt handeln, denn Wörter wie Wurf u.ä. lassen sich beim besten Willen nicht in dieser Weise "synchron" herleiten.

Bei der Beschreibung der deutschen Wortbildung wurde – bisher jedenfalls – zwischen der morphologischen Beschreibung des heutigen Wortbestandes (einschließlich nicht mehr produktiver Muster) und der Beschreibung des heutigen Potentials des Derivationssystems unterschieden. Falls das nun auch noch durcheinandergeworfen wird, läßt sich eine konsistente Morphologie i.S.v. Derivations- samt Flexionsmorphologie nicht mehr betreiben.
 
 

Kommentar von Germanist, verfaßt am 28.01.2009 um 12.40 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#13825

Und Verputzer tragen den Putz mit der Hand immer aufwändig und nicht abwändig auf, also von unten nach oben. Bei Maschinenputz mag es anders sein.
 
 

Kommentar von Robert Roth, verfaßt am 28.01.2009 um 12.19 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#13824

@ Kelkin @ Riemer

Der Malermeister erklärte seinem Lehrjungen die handwerkliche Grundregel: Wir legen (die Wand) immer abwändig und niemals aufwändig an.
Der Mann hat jedenfalls gewußt, von was er redet.
 
 

Kommentar von Urs Bärlein, verfaßt am 27.01.2009 um 06.29 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#13823

Was macht ein synchronischer Wortbildungslehrer eigentlich in Fällen wie Begräbnis und Besäufnis?
 
 

Kommentar von Manfred Riemer, verfaßt am 26.01.2009 um 16.23 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#13822

Es gibt ja schon ziemlich steilwändige Schluchten und Höhlen. Um da herauszukommen, muß man aufwändig klettern. Das kann sehr aufwendig sein.
 
 

Kommentar von Karin Pfeiffer-Stolz, verfaßt am 26.01.2009 um 10.47 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#13821

Manfred Riemer fragt: Wieso muß es dazu neuerdings so eine künstliche Ausnahme geben??

Auch wenn es eine rein rhetorische Frage ist, so möchte ich antworten: Die Reformer haben an die Folgen nicht gedacht. Sie haben weder probiert noch geforscht. Sie haben einfach reformiert. Das hätte schon ein Schulkind leisten können.
Und danach waren sie sicher selbst überrascht. Das haben sie aber nicht zugegeben.
 
 

Kommentar von Manfred Riemer, verfaßt am 26.01.2009 um 09.55 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#13820

Gegen "aufwändig" sprechen neben aufwenden vor allem:
wendig, notwendig, auswendig, inwendig, einwendig, lichtwendig, gleichwendig
Wieso muß es dazu neuerdings so eine künstliche Ausnahme geben?
 
 

Kommentar von Kelkin, verfaßt am 26.01.2009 um 07.42 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#13819

Moment - man schreibt auch 'ständig' wegen 'stand' oder 'Stand', aber nicht 'stendig' wegen 'stehen'. Gegen 'aufwändig' spricht aber ganz sicher etwas anderes: Das Wort gab es bereits, es bezieht sich auf Verlegung von Leitungskabeln auf der Wand. Ähnlich muß es 'selbstständig' schon neben 'selbständig' in der Botanik gegeben haben, bezieht sich auf eine besondere Art Blütenstand.
 
 

Kommentar von Oliver Höher, verfaßt am 24.01.2009 um 11.14 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1098#13813

Hat nicht das gleiche wissenschaftliche Chaos zu der Traumschreibung "aufwändig" geführt? Hier wurde doch der Umlaut aus dem Substantiv hergeleitet (ganz verkürzt natürlich). Der "Aufwand" wiederum verdankt seinen Vokalwechsel der Präteritumsform Ich wandte viel Zeit und Mühe auf, um mich mit der Reformschreibung auseinanderzusetzen. Also kommt der reformierte Umlaut nun von der Präteritumsform. Meines Wissens wird aber tatsächlich kein Adjektiv nach der Präteritumsform gebildet. Auch scheint mir erst der k(r)ampfhafte Wille zur Reform dagewesen zu sein. Erst danach hat man dann – stümperhaft wie immer in solchen Fällen – versucht das Ganze auch noch durch die Wortbildung zu belegen.
 
 

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