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Theodor Icklers Sprachtagebuch

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30.06.2010
 

Verläßlichkeit
Das kennen wir doch ...

Horst Seehofer will das Milliardengeschenk an die deutschen Hoteliers nicht wieder zurücknehmen – weil die Bürger auf "Verläßlichkeit" der Politik setzten.

Das war auch bei der Rechtschreibreform ein stets wiederholtes Argument: Fehler dürfen nicht korrigiert werden, auch auf das offensichtlich Falsche muß man sich verlassen können. Das haben wir inzwischen verstanden und erwarten nichts anderes.



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Kommentare zu »Verläßlichkeit«
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Kommentar von Thomas Frieling, verfaßt am 30.06.2010 um 20.37 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1321#16434

Sollten Sie sich durchringen, zusammen mit Herrn Merz und eventuell Frank Schäffler (der erklärte Gegner der sogenannten Griechenlandhilfe) eine Partei zu gründen, hätten Sie sicher den wachen Teil der Bevölkerung (ca. 15%) auf Ihrer Seite.
 
 

Kommentar von Glasreiniger, verfaßt am 01.07.2010 um 08.52 Uhr  
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1321#16435

Sind das dieselben 15% Wähler, denen wir die Zusammensetzung unserer jetzigen Bundesregierung verdanken?
 
 

Kommentar von Karsten Bolz, verfaßt am 04.07.2010 um 16.20 Uhr   Mail an
Adresse: http://www.sprachforschung.org/ickler/index.php?show=news&id=1321#16455

Justament der von Herrn Ickler hier niedergelegte Gedanke schoß mir durch den Kopf, als ich Herrn Seehofers Äußerung im Radio das erstemal vernahm.
 
 

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